Wolfgang Grupp spricht über Suizid-Versuch und gibt Revolver ab
Wolfgang Grupp nach Suizid-Versuch - „Mein Sohn hat meinen Revolver unter Verschluss“
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Wolfgang Grupp, der ehemalige Geschäftsführer von Trigema, hat nach einem Suizid-Versuch seinen Revolver und Jagdschein abgegeben. Der 84-Jährige offenbart, dass er an Altersdepression leidet und sich nach der Übergabe seines Unternehmens nutzlos fühlte. Er erhält Unterstützung durch Medikamente und bleibt im Unternehmen aktiv.
- 01Wolfgang Grupp hat nach seinem Suizid-Versuch seinen Revolver und Jagdschein abgegeben.
- 02Er leidet an Altersdepression und fühlte sich nach der Unternehmensübergabe nutzlos.
- 03Mehr als 2000 Zuschriften von Menschen in ähnlichen Situationen haben ihn bewegt.
- 04Grupp nimmt Medikamente und arbeitet weiterhin im Unternehmen, jedoch mit reduzierter Belastung.
- 05Die Verantwortung für das Unternehmen liegt nun bei seinen Kindern.
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Wolfgang Grupp (84), der ehemalige Geschäftsführer von Trigema, hat nach einem Suizid-Versuch im Jahr 2025 offen über seine psychischen Probleme gesprochen. In einem Brief an seine ehemaligen Mitarbeiter erklärte er, dass er an Altersdepression leidet und sich nach der Übergabe seines Unternehmens nicht mehr gebraucht fühlte. Um seine Sicherheit zu gewährleisten, gab er seinen Revolver und Jagdschein ab, die sein Sohn nun unter Verschluss hält. Grupp bedauert seinen Suizid-Versuch und hat sofort bereut, diesen Schritt gegangen zu sein. Trotz seiner Schwierigkeiten bleibt er aktiv im Unternehmen, wenn auch mit geringerem Arbeitspensum, da die Verantwortung nun bei seinen Kindern liegt. Er erhielt über 2000 Zuschriften von Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, was ihn sehr berührt hat.
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Wolfgang Grupps Offenheit über seine psychischen Probleme könnte das Bewusstsein für Altersdepression und Suizidprävention erhöhen.
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