Iran plant Internet-Maut für Unterseekabel in der Straße von Hormus
Unterseekabel im Visier - Jetzt wollen die Mullahs eine Maut fürs Internet!
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Das iranische Regime plant, eine Gebühr für die Nutzung der Glasfaserkabel in der Straße von Hormus zu erheben, um Einnahmeverluste beim Ölexport auszugleichen. Diese Maßnahme könnte internationale Unternehmen zwingen, unter iranischem Recht zu operieren, was zu Zensur und wirtschaftlichen Schäden führen könnte.
- 01Iran plant eine Gebühr für die Nutzung von Unterseekabeln in der Straße von Hormus.
- 02Die Maßnahme soll helfen, Verluste beim Ölexport von bis zu 220 Millionen Dollar pro Tag auszugleichen.
- 03Internationale Unternehmen könnten gezwungen werden, nach iranischem Recht zu operieren, was Zensur zur Folge haben könnte.
- 04Das Regime könnte Lizenzgebühren für ausländische Firmen erheben, die die Datenkabel nutzen.
- 05Eine mögliche Unterbrechung der Kabel könnte erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
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Das iranische Regime unter der Führung der Mullahs plant, eine Gebühr für die Nutzung der Glasfaserkabel in der Straße von Hormus zu erheben, um die finanziellen Verluste aus dem Ölexport auszugleichen, die durch US-Sanktionen entstanden sind. Laut Berichten der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Tasnim könnte Teheran internationalen Unternehmen Lizenzgebühren auferlegen, wenn sie die wichtigen Datenleitungen AAE-1, FALCON und Gulf Bridge International Cable System nutzen. Diese Kabel sind entscheidend für tägliche Finanztransaktionen in Höhe von zehn Billionen Dollar. Die iranischen Medien argumentieren, dass das Land das Recht hat, seine Souveränität über diese Infrastruktur auszudehnen. Sollte der Plan umgesetzt werden, könnten US-Technologiegiganten wie Meta, Amazon und Microsoft gezwungen werden, unter iranischem Recht zu operieren, was Zensur und potenzielle wirtschaftliche Schäden in Höhe von „Hunderte Millionen Dollar“ zur Folge haben könnte, falls die Kabel unterbrochen werden.
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Die geplante Internet-Maut könnte die Geschäftstätigkeit internationaler Unternehmen im Iran erheblich beeinflussen und zu einer Zensur von Inhalten führen.
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