Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“: Evakuierung der Passagiere in Teneriffa
Hantavirus-Schiff bald in Teneriffa - Die Höllenfahrt der „Hondius“
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Das Forschungsschiff „MV Hondius“ wird in den nächsten Stunden im Hafen von Granadilla de Abona, Teneriffa, ankommen, nachdem ein Hantavirus-Ausbruch an Bord zu mehreren Todesfällen geführt hat. Die Evakuierung der etwa 150 Passagiere aus 23 Ländern erfolgt in Gruppen, während die WHO das Risiko für die öffentliche Gesundheit als gering einschätzt.
- 01Hantavirus-Ausbruch an Bord des Forschungsschiffs „MV Hondius“
- 02Drei Todesfälle und mehrere Erkrankungen unter den Passagieren
- 03Evakuierung der Passagiere beginnt in Kürze in Teneriffa
- 04WHO stuft Risiko für die öffentliche Gesundheit als gering ein
- 05Zusammenarbeit zwischen verschiedenen deutschen Behörden zur Rückführung der Staatsbürger
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Das Forschungsschiff „MV Hondius“ wird in den nächsten Stunden im Hafen von Granadilla de Abona auf Teneriffa ankommen. An Bord sind noch etwa 150 Passagiere aus 23 Ländern, nachdem ein Hantavirus-Ausbruch zu mehreren Todesfällen geführt hat. Bereits am 11. April starb ein 70-jähriger Mann aus den Niederlanden an den Folgen des Virus, und weitere Erkrankungen wurden festgestellt. Die Passagiere werden in Gruppen von fünf auf Beibooten zum Hafen gebracht und anschließend mit Kleinbussen zum Flughafen transportiert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Risiko für die öffentliche Gesundheit als gering eingestuft, obwohl das Virus möglicherweise von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Die deutsche Regierung bereitet die Rückführung ihrer Staatsbürger vor, während die USA und Großbritannien ebenfalls Evakuierungsflüge organisieren.
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Die Evakuierung der Passagiere wird erhebliche logistische Herausforderungen mit sich bringen, insbesondere für die Gesundheitsbehörden und die lokale Infrastruktur auf Teneriffa.
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