Krise in Engels: Wasserknappheit und Abwasserchaos in Russland
Russland: In Wladimir Putins Reich stinkt es jetzt bis Moskau
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In der russischen Stadt Engels, die am Ufer der Wolga liegt, kämpfen 200.000 Menschen seit dem 29. April mit einem katastrophalen Wassermangel und einer Abwasserkrise. Trotz des ausgerufenen Ausnahmezustands und der angekündigten Reparaturen bleibt die Situation unverändert, während die Behörden untätig bleiben.
- 01Ausnahmezustand in Engels seit dem 29. April wegen schwerer Abwasserprobleme.
- 02200.000 Einwohner leiden unter Wassermangel und überfluteten Straßen.
- 03Die kommunale Regierung hat seit zwei Wochen keine Maßnahmen ergriffen.
- 04Starke Regenfälle haben Reparaturarbeiten behindert.
- 05Einwohner müssen auf Paletten balancieren, um durch die überfluteten Gebiete zu gelangen.
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In der Stadt Engels, die im Westen Russlands am Ufer der Wolga liegt, herrscht seit dem 29. April ein Ausnahmezustand aufgrund einer schweren Abwasserkrise. Die Kanalisation der Stadt ist überlastet, und stinkendes Abwasser fließt auf die Straßen, was zu kniehohen Morast führt. 200.000 Menschen sind ohne funktionierende Wasserversorgung und müssen auf sporadisch eingesetzte Tankwagen warten, um Trinkwasser zu erhalten. Die lokale Regierung hatte den Ausnahmezustand ausgerufen, jedoch sind seit zwei Wochen keine Maßnahmen zur Behebung der Situation ergriffen worden. Die Ursache für das Desaster war eine Havarie am zentralen Abwassersammler, die durch ungewöhnlich starke Regenfälle verschärft wurde. Während die Bewohner mit der Krise kämpfen, führt Präsident Wladimir Putin in Moskau eine Militärparade durch und ignoriert die Notlage in Engels.
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Die Krise führt zu erheblichen Lebensqualitätseinbußen für die Einwohner von Engels, die ohne sauberes Wasser und funktionierende Abwasserentsorgung auskommen müssen.
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