Mette-Marits Sohn beantragt Haftentlassung unter Auflagen
Antrag auf Haftentlassung: Mette-Marits Sohn will mit Fußfesseln in die Freiheit
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Marius Borg Høiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, beantragt erneut seine Haftentlassung aus der Untersuchungshaft, diesmal unter der Bedingung einer elektronischen Fußfessel. Er steht wegen 40 Anklagepunkten, darunter vier Vergewaltigungsvorwürfe, vor Gericht, mit einem Urteil, das im Juni erwartet wird.
- 01Marius Borg Høiby beantragt Haftentlassung mit Fußfessel.
- 02Er steht wegen 40 Anklagepunkten, darunter vier Vergewaltigungsvorwürfe, unter Anklage.
- 03Zuvor wurden zwei Anträge auf Haftentlassung abgelehnt.
- 04Die Anhörung über die Fußfessel findet am 6. Mai vor dem Bezirksgericht in Oslo statt.
- 05Eine Gesetzesänderung in Norwegen ermöglicht Hausarrest unter bestimmten Bedingungen.
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Marius Borg Høiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, hat einen neuen Antrag auf Haftentlassung aus der Untersuchungshaft gestellt. Sein Anwalt plant, ihn unter der Auflage einer elektronischen Fußfessel freizulassen. Bisher wurden zwei ähnliche Anträge abgelehnt, da das Gericht eine hohe Rückfallgefahr und die Schwere der Vorwürfe, die insgesamt 40 Anklagepunkte umfassen, berücksichtigte. Høiby muss sich unter anderem wegen vier Vergewaltigungsvorwürfen verantworten, und ein Urteil wird im Juni erwartet. Die Anhörung über den neuen Antrag findet am 6. Mai vor dem Bezirksgericht in Oslo statt. Laut seinem Verteidiger könnte Høiby möglicherweise wieder auf das Gelände von Schloss Skaugum ziehen, wo er zuvor lebte. Ein Mietvertrag für diese Unterkunft wurde bereits abgeschlossen.
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Die Entscheidung über die Haftentlassung könnte Høibys Lebensumstände erheblich beeinflussen und die öffentliche Wahrnehmung der Vorwürfe verändern.
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