Goldfund in Bannewitz: Gemeinde erhält 36.000 Euro Schatz
Beim Mähen in Sachsen entdeckt - Gold vom Rasen bekommt die Gemeinde
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In Bannewitz, Sachsen, wurde ein Goldschatz von etwa 36.000 Euro entdeckt, der nun der Gemeinde gehört. Nach Ablauf der gesetzlichen Finderfrist kann die Kommune entscheiden, wie sie das Gold nutzen möchte, wobei lokale Vereine von dem Fund profitieren sollen.
- 01Die Gemeinde Bannewitz hat Gold im Wert von rund 36.000 Euro gefunden.
- 02Der Fund besteht aus zehn Goldbarren mit einem Gesamtgewicht von etwa 280 Gramm.
- 03Nach Ablauf der gesetzlichen Frist hat die Gemeinde das Recht auf den Schatz.
- 04Die Entscheidung über die Verteilung des Goldes an lokale Vereine fällt am 28. April.
- 05Das Gold wird bis zur Übergabe bei der Polizei gelagert.
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In der sächsischen Gemeinde Bannewitz, südwestlich von Dresden, wurde ein bemerkenswerter Goldfund gemacht. Während der Rasenpflege in einem Regenrückhaltebecken entdeckten Gemeindemitarbeiter am 17. Oktober acht Goldbarren, gefolgt von zwei weiteren Mini-Barren. Insgesamt wiegen die Barren rund 280 Gramm und haben einen geschätzten Wert von etwa 36.000 Euro. Da sich innerhalb der gesetzlich festgelegten Frist von sechs Monaten kein rechtmäßiger Eigentümer meldete, gehört das Gold nun der Gemeinde. Bürgermeister Heiko Wersig erklärte, dass alle vermeintlichen Eigentümer überprüft wurden, jedoch niemand glaubwürdig nachweisen konnte, dass die Barren ihnen gehörten. Die Gemeinde plant, die lokalen Vereine von dem Goldschatz profitieren zu lassen. Eine Entscheidung über die Verteilung wird in einer Gemeinderatssitzung am 28. April getroffen, und die Übergabe an die ausgewählten Vereine erfolgt Anfang Mai. Bis dahin bleibt das Gold aus Sicherheitsgründen bei der Polizei gelagert.
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Der Goldfund wird lokalen Vereinen zugutekommen, was die Gemeinschaft stärkt und ehrenamtliche Arbeit anerkennt.
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