Elon Musk einigt sich mit US-Börsenaufsicht SEC über 1,5 Millionen Dollar
Musk legt Streit mit US-Behörde für 1,5 Millionen Dollar bei
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Elon Musk, der US-Tech-Milliardär und CEO von Tesla, hat einen Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC beigelegt, indem er 1,5 Millionen Dollar zahlt. Die SEC hatte Musk vorgeworfen, den Erwerb einer Beteiligung an Twitter (jetzt X) zu spät gemeldet zu haben, was ihm finanzielle Vorteile verschaffte.
- 01Elon Musk hat einen Rechtsstreit mit der SEC über 1,5 Millionen Dollar beigelegt.
- 02Die SEC warf Musk vor, eine Beteiligung an Twitter zu spät gemeldet zu haben.
- 03Musk räumt kein Fehlverhalten ein und muss keine weiteren Rückzahlungen leisten.
- 04Die Klage der SEC wurde im Januar 2025 eingereicht.
- 05Musk schloss die Übernahme von Twitter im Oktober 2022 ab.
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Elon Musk, der CEO von Tesla und der reichste Mensch der Welt, hat einen Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC beigelegt, indem er eine Geldstrafe von 1,5 Millionen Dollar zahlt. Die SEC hatte Musk im Januar 2025 verklagt und ihm vorgeworfen, den Kauf einer fünfprozentigen Beteiligung an Twitter, das heute als X bekannt ist, elf Tage zu spät gemeldet zu haben. Diese Verzögerung ermöglichte es ihm, weitere Aktien im Wert von über 500 Millionen Dollar zu einem niedrigeren Preis zu erwerben. Musk bestreitet jegliches Fehlverhalten und hat die Behauptung aufgestellt, die SEC habe gezielt gegen ihn vorgehen wollen, was seine Meinungsfreiheit verletze. Er schloss die 44 Milliarden Dollar teure Übernahme von Twitter im Oktober 2022 ab, ohne die 150 Millionen Dollar, die er durch die Verzögerung gespart hat, zurückzahlen zu müssen.
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