Markenrechtsstreit zwischen Bielefelder Döner-Shop und KFC
Markenrechts-Zoff - Döner-Shop legt sich mit Fastfood-Gigant KFC an
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Die Bielefelder Döner-Kette Krispy Kebab erhebt Vorwürfe gegen den US-Fastfood-Riesen KFC, weil dieser den Namen 'Krispy Kebab' für ein neues Produkt verwendet. Der Streit könnte vor Gericht landen, da Krispy Kebab rechtliche Schutzrechte für den Namen in Deutschland besitzt.
- 01Krispy Kebab wirft KFC vor, ihren Markennamen zu verwenden.
- 02Der Name 'Krispy Kebab' ist seit 2017 rechtlich geschützt.
- 03KFC plant die Einführung eines neuen Produkts namens 'Krispy Kebab'.
- 04Der Streit könnte zu einem Gerichtsverfahren führen.
- 05Ein Treffen zwischen den Parteien ist für die kommende Woche geplant.
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Die Bielefelder Döner-Kette Krispy Kebab erhebt schwere Vorwürfe gegen den US-Fastfood-Giganten KFC, weil dieser den Namen 'Krispy Kebab' für ein neues Produkt verwendet. Laut Sergen Kolcu, dem Geschäftsführer von Krispy Kebab, hat das Unternehmen den Namen seit 2017 rechtlich schützen lassen. KFC bewirbt das Produkt mit dem Slogan 'Alles nur geklaut' und nutzt eine ähnliche Schreibweise, was die Bielefelder als bewusste Kopie empfinden. Der neue KFC-Döner wird ab dem 21. April für zwei Monate auf dem deutschen Markt erhältlich sein und unterscheidet sich in der Zubereitung erheblich vom traditionellen Döner. Der Streit könnte vor Gericht landen, da Krispy Kebab rechtliche Schritte in Erwägung zieht. Ein Treffen zwischen den Parteien ist für die kommende Woche geplant, um eine mögliche Einigung zu erreichen oder um zu klären, ob KFC den Namen in Deutschland weiterhin verwenden darf.
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Der Streit könnte zu Umsatzeinbußen für Krispy Kebab führen, wenn KFC weiterhin den Namen verwendet.
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