Günter Hermann reflektiert über die WM 1990 und einen geheimen Ausflug mit Karl-Heinz Riedle
„Karl-Heinz Riedle und ich verließen heimlich das Land – während der WM“
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Günter Hermann, ehemaliger Spieler von Werder Bremen, gibt Einblicke in seine Zeit während der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien. Er erzählt von einem geheimen Ausflug mit Karl-Heinz Riedle, der möglicherweise zu einer Sperre durch die FIFA hätte führen können, und äußert seine kritische Sicht auf die Entwicklung des Fußballs.
- 01Günter Hermann plant, sein Sportgeschäft in Osterholz-Scharmbeck aufzugeben.
- 02Er kritisiert die heutige Spielweise im Fußball und vermisst riskante Aktionen.
- 03Hermann und Riedle unternahmen während der WM einen geheimen Ausflug ins Allgäu.
- 04Der Vorfall blieb ohne Sanktionen, da er nicht bekannt wurde.
- 05Hermann fühlt sich trotz seiner Nicht-Einsätze als Weltmeister, was ihm oft zum Vorwurf gemacht wird.
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Günter Hermann, der von 1980 bis 1992 für Werder Bremen aktiv war, plant, nach 30 Jahren sein Sportgeschäft in Osterholz-Scharmbeck aufzugeben und sich auf seine Fußballcamps zu konzentrieren. Im Podcast WELTMeister reflektiert er über seine Zeit während der Weltmeisterschaft 1990 in Italien und äußert seine kritische Sicht auf die Entwicklung des Fußballs. Hermann vermisst Spieler, die Risiken eingehen und Spaß am Spiel haben, ähnlich wie Diego Maradona. Eine Anekdote aus dieser Zeit erzählt von einem geheimen Ausflug mit Karl-Heinz Riedle, der möglicherweise zu einer Sperre durch die FIFA hätte führen können. Trotz der Risiken blieb der Vorfall unentdeckt, und Hermann wurde als Weltmeister ohne Einsatz bezeichnet, was ihm bis heute Unverständnis bereitet. Er äußert, dass es ihm egal ist, was andere über ihn denken, und kritisiert die deutsche Mentalität, solche Dinge auszuschlachten.
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