Horrorverletzung für Ex-Torwart von Energie Cottbus im Oberliga-Spiel
Krasse Blut-Grätsche - Horrorverletzung für Ex-Torwart von Energie Cottbus
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Im Oberliga-Spiel zwischen VFC Plauen und VfL Halle verletzte sich Torwart Karl Pischon schwer am Kopf durch einen Tritt des Hallenser Spielers Ludwig Böke. Pischon musste ins Krankenhaus gebracht werden, wo er genäht wurde und sich das Jochbein brach. Trotz der Verletzung gewann Plauen das Spiel 1:0.
- 01Torwart Karl Pischon erlitt eine schwere Kopfverletzung durch einen Tritt.
- 02Die Verletzung erforderte eine medizinische Notversorgung und einen Krankenhausaufenthalt.
- 03Pischon wurde zweimal genäht und hat sich das Jochbein gebrochen.
- 04Das Spiel endete mit einem 1:0-Sieg für VFC Plauen.
- 05Der beteiligte Spieler entschuldigte sich mehrfach für den Vorfall.
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Im Oberliga-Spiel zwischen dem VFC Plauen und dem VfL Halle kam es zu einem schockierenden Vorfall, als Torwart Karl Pischon, der erst im letzten Sommer von Energie Cottbus zu Plauen gewechselt war, schwer am Kopf verletzt wurde. Ludwig Bölke von Halle traf Pischon bei einer Grätsche, was dazu führte, dass der Torwart blutüberströmt zu Boden fiel. Nach der medizinischen Versorgung wurde Pischon ins Krankenhaus gebracht, wo er zwei Nähte erhielt und sich zudem das Jochbein brach. Eine Operation ist nicht notwendig, jedoch bleibt er zur Beobachtung im Krankenhaus. Der VFC Plauen dankte den Einsatzkräften für ihre schnelle Hilfe und berichtete von der Betroffenheit des VfL Halle über den Vorfall. Trotz der Verletzung konnte Plauen das Spiel mit 1:0 gewinnen, und Pischons Mannschaftskollegen besuchten ihn im Krankenhaus und brachten ihm einen Döner mit, um ihn aufzuheitern.
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Die Verletzung von Pischon könnte die Mannschaftsleistung des VFC Plauen beeinflussen, da er ein wichtiger Spieler ist.
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