Nach dem Marius-Prozess: Juristen treffen sich in Oslo
Anwälte vom Marius-Prozess - Erst Gegner vor Gericht – dann Kollegen am Tresen
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Nach dem siebenwöchigen Strafprozess gegen Marius Borg Høiby in Oslo, Norwegen, trafen sich Staatsanwalt und Verteidiger in einem Pub. Das Urteil wird für Anfang Juni erwartet, während Marius weiterhin in U-Haft sitzt. Die Juristen pflegen eine Tradition, sich nach langen Prozessen zu treffen.
- 01Der Prozess gegen Marius Borg Høiby dauerte sieben Wochen.
- 02Das Urteil wird Anfang Juni 2023 erwartet.
- 03Nach dem Prozess trafen sich die Juristen in einem Pub in Oslo.
- 04Staatsanwalt Sturla Henriksbø bezahlte die Getränke für die Beteiligten.
- 05Das Treffen wird als Tradition unter Juristen angesehen.
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Der Strafprozess gegen Marius Borg Høiby (29), den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, endete nach sieben Wochen intensiver Verhandlungen am 19. März 2023. Das Urteil wird für Anfang Juni 2023 erwartet, während Høiby weiterhin in Untersuchungshaft bleibt. Nach dem Prozess trafen sich Staatsanwalt Sturla Henriksbø und die Verteidiger in einem Pub in Oslo, um die lange Zeit vor Gericht zu reflektieren. Henriksbø äußerte, dass es eine schöne Tradition sei, sich nach einem Prozess zu treffen, um den Stress abzubauen und die professionelle Beziehung zu pflegen. Trotz der unterschiedlichen Rollen im Gerichtssaal ist der respektvolle Austausch unter den Juristen wichtig. Es wurde jedoch klargestellt, dass es sich nicht um eine Besprechung handelte, und das Treffen war informell. Marius wurde über das Treffen informiert.
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Das Treffen der Juristen zeigt, wie wichtig der Austausch und die professionelle Beziehung in der Justiz sind, was das Vertrauen in die Rechtsprechung stärken kann.
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