Eisbachwelle in München: Surfer trotzen Verbot und berichten von Veränderungen
Surfer trotz Verbot auf dem Wasser - Die Eisbachwelle ist zurück, aber anders
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Die Eisbachwelle in München ist zurück, jedoch kleiner und unruhiger als zuvor. Trotz eines Surfverbots nutzen zahlreiche Surfer den Kultspot im Englischen Garten. Der neue Oberbürgermeister Dominik Krause plant, die Welle dauerhaft zu erhalten, da sie zur Identität der Stadt gehört.
- 01Die Eisbachwelle ist zurück, aber verändert.
- 02Surfer berichten von einer kleineren und unruhigeren Welle.
- 03Das Surfverbot wird von vielen ignoriert.
- 04Ein tödlicher Unfall vor einem Jahr hat die Vorsicht der Surfer erhöht.
- 05Der neue Oberbürgermeister plant, die Welle dauerhaft zu erhalten.
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Die Eisbachwelle, bekannt aus München, ist wieder aktiv, jedoch berichten Surfer von Veränderungen: Die Welle sei kleiner und das Wasser unruhiger als zuvor. Trotz eines bestehenden Surfverbots nutzen viele Surfer den beliebten Spot im Englischen Garten. Jannik, ein Softwareentwickler, beschreibt, dass die Welle nicht mehr so steil ist und mehr Weißwasser aufweist, was das Surfen erschwert. Anna, eine Studentin, äußert, dass sie nach einem tödlichen Unfall einer Surferin im letzten Jahr vorsichtiger ist. Die Welle war seit der Bachauskehr im Oktober 2025 verschwunden, als Bagger Kies entfernten und die Strömung sich veränderte. Der neue Oberbürgermeister Dominik Krause (35, Grüne) setzt sich dafür ein, die Welle dauerhaft zu erhalten, da sie zur Identität Münchens gehört.
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Die Rückkehr der Eisbachwelle könnte das Surfverhalten und die Sicherheit der Surfer in München beeinflussen. Die Stadt könnte durch die Welle auch touristisch profitieren.
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