Martin Horn bleibt Oberbürgermeister von Freiburg nach deutlichem Wahlsieg
Martin Horn erneut zum Oberbürgermeister in Freiburg gewählt
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Martin Horn wurde erneut zum Oberbürgermeister von Freiburg im Breisgau gewählt, indem er 52,9 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang erhielt. Seine größte Konkurrentin, Monika Stein, erreichte 29,6 Prozent. Ein zentrales Thema des Wahlkampfs war die umstrittene Verpackungssteuer, die Horn als 'politisches Eigentor' bezeichnete.
- 01Martin Horn erhielt 52,9 Prozent der Stimmen und bleibt Oberbürgermeister von Freiburg.
- 02Monika Stein, Horns größte Konkurrentin, erreichte 29,6 Prozent der Stimmen.
- 03Die neue Verpackungssteuer war ein zentrales Thema im Wahlkampf.
- 04Horn bezeichnete die Verpackungssteuer als 'politisches Eigentor'.
- 05Die neue Amtszeit von Horn beginnt am 1. Juli.
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Martin Horn wurde mit 52,9 Prozent der Stimmen erneut zum Oberbürgermeister von Freiburg im Breisgau gewählt. Im ersten Wahlgang setzte er sich gegen acht Kandidaten durch, wobei seine größte Konkurrentin, Monika Stein, 29,6 Prozent der Stimmen erhielt. Ein zentrales Thema des Wahlkampfs war die am 1. Januar in Kraft getretene Verpackungssteuer, die Horn als 'politisches Eigentor' bezeichnete. Diese Steuer, die zusätzliche Kosten für Einwegverpackungen mit sich bringt, wurde vom Gemeinderat gegen Horns Willen beschlossen und sorgte für Unmut unter den Bürgern. Eine Umfrage ergab, dass 58 Prozent der Freiburger für die Abschaffung der Steuer sind. Horn, der erstmals im Jahr 2018 gewählt wurde, beginnt seine zweite Amtszeit am 1. Juli.
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Die Wiederwahl von Martin Horn könnte die zukünftige Handhabung der Verpackungssteuer in Freiburg beeinflussen, insbesondere da eine Mehrheit der Bürger für deren Abschaffung ist.
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