Tragischer Tauchunfall auf den Malediven: Fünf Taucher sterben bei Höhlenexpedition
Auf den Malediven - 5 Taucher sterben bei Abenteuer in Unterwasserhöhlen
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Bei einem tragischen Tauchunfall auf den Malediven sind fünf Taucher, darunter eine renommierte Ökologie-Professorin und ihre Tochter, ums Leben gekommen. Die Gruppe wollte die Unterwasserhöhlen des Vaavu-Atolls erkunden, als sie vermisst wurden. Die maledivischen Behörden ermitteln nun die Umstände des Unglücks.
- 01Die Verstorbenen sind Monica Montefalcone (51), ihre Tochter Giorgia Sommacal (22), Muriel Oddenino (31), Federico Gualtieri (31) und Gianluca Benedetti (Tauchlehrer).
- 02Die Taucher waren in einer Tiefe von 50 bis 60 Metern in den Höhlen des Vaavu-Atolls unterwegs.
- 03Eine Leiche wurde bereits in der Höhle gefunden, die Suche nach den anderen wird durch widrige Wetterbedingungen erschwert.
- 04Die maledivische Polizei untersucht die Umstände des Unfalls, der als der schlimmste Tauchunfall in der Geschichte der Malediven gilt.
- 05Die italienische Wissenschaftsministerin Anna Maria Bernini hat das Unglück als erschütternd für die gesamte italienische Wissenschaftsgemeinschaft bezeichnet.
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Auf den Malediven kam es zu einem tragischen Tauchunfall, bei dem fünf Taucher, darunter die 51-jährige Ökologie-Professorin Monica Montefalcone von der Universität Genua und ihre 22-jährige Tochter Giorgia Sommacal, ums Leben kamen. Die Gruppe war am Donnerstagmorgen mit dem Safariboot „Duke of York“ zum Vaavu-Atoll südlich von Malé aufgebrochen, um die mehr als 260 Meter langen Unterwasserhöhlen in einer Tiefe von 50 bis 60 Metern zu erkunden. Nachdem die Taucher nicht rechtzeitig zurückkehrten, wurde Alarm geschlagen. Die maledivischen Behörden gehen davon aus, dass die Taucher tot sind. Eine Leiche wurde bereits in der Höhle entdeckt, während die Suche nach den anderen durch schwierige Wetterbedingungen erschwert wird. Der Vorfall gilt als der schlimmste Tauchunfall in der Geschichte der Malediven. Die italienische Wissenschaftsministerin Anna Maria Bernini äußerte ihr Beileid und erklärte, dass das Unglück die gesamte italienische Wissenschaftsgemeinschaft erschüttert habe. Tourismusminister Gianmarco Mazzi sprach den Angehörigen sein Beileid aus.
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Dieser Vorfall könnte das Vertrauen in die Sicherheit von Tauchaktivitäten auf den Malediven beeinträchtigen, was Auswirkungen auf den Tourismus haben könnte.
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