Dringender Rettungsversuch für Buckelwal Timmy in Wismar
Retter in großer Sorge - Timmy geht es immer schlechter
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Der Buckelwal Timmy, der vor der Küste von Wismar in Deutschland gestrandet ist, zeigt besorgniserregende Symptome. Die Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies plant für Dienstagmorgen einen Rettungsversuch, um den Wal in ein Stahlbecken zu transportieren, während die Retter um seine Gesundheit bangen.
- 01Timmy, der Buckelwal, zeigt eine Verschlechterung seiner Atmung.
- 02Der Rettungsversuch ist für Dienstagmorgen um 7 Uhr geplant.
- 03Die Tierärztin betont, dass der Wal nicht mit Gewalt bewegt werden soll.
- 04Ein GPS-Tracker wird Timmy nach der Freilassung begleiten.
- 05Die Einsatzkräfte sind stark belastet und arbeiten am Limit.
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Der Buckelwal Timmy, der vor der Küste von Wismar in Deutschland gestrandet ist, hat sich in den letzten Tagen merklich verschlechtert. Dr. Kirsten Tönnies, die Tierärztin, berichtete auf einer Pressekonferenz, dass die Atmung des Wals flacher geworden ist und er sichtbar Gewicht verloren hat. Der Rettungsversuch, der für Dienstagmorgen um 7 Uhr angesetzt ist, soll Timmy von der Sandbank in ein abgesenktes Stahlbecken auf einer Mega-Barge transportieren. Tönnies erklärte, dass die Gurte lediglich eine Richtung vorgeben sollen, um den Wal sanft zu bewegen. Ein GPS-Tracker wird Timmy nach der Freilassung begleiten, wobei die Tierärztin eine schonende Befestigungsmethode anstrebt. Die Belastung für die Rettungskräfte ist enorm, und viele arbeiten seit Tagen am Limit. Sollte der Rettungsversuch scheitern, wird die DLRG am Mittwoch abreisen, was die Zukunft von Timmy ungewiss macht.
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Der Zustand von Timmy könnte Auswirkungen auf die lokale Tier- und Umweltschutzgemeinschaft haben, da der Wal ein Symbol für den Schutz mariner Lebensräume ist.
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