Katherina Reiche engagiert PR-Berater für 2,2 Millionen Euro jährlich
Katherina Reiche heuert PR-Berater für Millionenbetrag an
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Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat externe PR-Berater für 2,2 Millionen Euro pro Jahr engagiert, um ihre energiepolitischen Vorschläge besser zu kommunizieren. Diese Entscheidung stößt auf Kritik, da sie im Widerspruch zu den Sparmaßnahmen der Regierung steht und Bedenken hinsichtlich ihrer Energiepolitik aufwirft.
- 01Katherina Reiche hat einen Rahmenvertrag über 2,2 Millionen Euro jährlich für PR-Berater abgeschlossen.
- 02Die Beraterfirmen Scholz & Friends und FGS Global werden für strategische Kommunikationsberatung engagiert.
- 03Die Entscheidung wird von den Grünen kritisiert, da sie im Widerspruch zu Sparmaßnahmen steht.
- 04Reiche steht unter Druck, da ihre energiepolitischen Vorschläge umstritten sind.
- 05Der Vertrag kann jährlich um 12 Monate verlängert werden.
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Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat einen Rahmenvertrag über 2,2 Millionen Euro jährlich mit externen PR-Beratern abgeschlossen, um ihre energiepolitischen Vorschläge effektiver zu kommunizieren. Die Beraterfirmen Scholz & Friends sowie FGS Global werden strategische Kommunikationsberatung, die Entwicklung von Kommunikationskonzepten und die Unterstützung in öffentlichen Debatten leisten. Diese Entscheidung stößt auf heftige Kritik, insbesondere von der Grünen Politikerin Katrin Uhlig, die darauf hinweist, dass dies in Zeiten von Sparmaßnahmen ein falsches Signal sendet. Reiche sieht sich zudem innerhalb der Koalition und in der Öffentlichkeit wachsendem Druck ausgesetzt, da ihre Vorschläge zur Energiepolitik umstritten sind. Kritiker, darunter RWE-Chef Markus Krebber, haben die Pläne als „absurd“ bezeichnet und argumentieren, dass sie die Energiewende behindern könnten. Der Vertrag mit den PR-Beratern kann um jeweils 12 Monate verlängert werden, was Fragen zu Reiches Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter aufwirft.
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Die Entscheidung, externe PR-Berater zu engagieren, könnte das Vertrauen der Bürger in die Energiepolitik der Regierung beeinträchtigen und die öffentliche Wahrnehmung von Reiche negativ beeinflussen.
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