Kanzleramtschef Thorsten Frei in Kiew während russischer Angriffe
Kanzleramtschef Frei in der Ukraine - Merz’ wichtigster Minister im Bombenhagel von Kiew
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Thorsten Frei, der Kanzleramtschef Deutschlands, besuchte Kiew während intensiver russischer Angriffe. Er erlebte die Zerstörungen und betonte die Notwendigkeit, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu verbessern. Frei kündigte einen neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz an, um die Sicherheitsmaßnahmen in Deutschland zu stärken.
- 01Frei war in Kiew während einer Angriffswelle, die über 1500 Drohnen und 60 Raketen umfasste.
- 02Er betonte die Notwendigkeit, die Verteidigungsfähigkeiten Deutschlands zu verbessern, insbesondere im Zivil- und Katastrophenschutz.
- 03Frei kündigte einen neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz an, der in der kommenden Woche im Kabinett beschlossen werden soll.
- 04Er zeigte sich beeindruckt von der Resilienz der ukrainischen Bevölkerung, die trotz der Angriffe eine gewisse Normalität bewahrt.
- 05Frei führte Krisengespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und anderen Regierungsvertretern.
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Der Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) besuchte Kiew während intensiver russischer Angriffe, die die Stadt mit über 1500 Drohnen und 60 Raketen bombardierten. Frei, der auch Beauftragter für die Nachrichtendienste ist, kam direkt nach einer verheerenden Angriffswelle an, die zivile Gebäude traf. Er äußerte sich betroffen über die Zerstörungen und die Herausforderungen, mit denen die Menschen in der Ukraine konfrontiert sind. Trotz der Gefahren führte er politische Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und kündigte eine drastische Kehrtwende in der deutschen Sicherheitspolitik an. Frei betonte, dass Deutschland seine Verteidigungsfähigkeiten, insbesondere im Zivil- und Katastrophenschutz, dringend verbessern müsse. In diesem Zusammenhang kündigte er einen neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz an, der bereits in der kommenden Woche im Kabinett beschlossen werden soll. Der Besuch in Kiew verdeutlichte die Notwendigkeit, aus den Erfahrungen der Ukraine zu lernen und die Schutzkonzepte in Deutschland auszubauen.
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Die angekündigte Schutz-Offensive wird die Sicherheitsmaßnahmen in Deutschland erheblich beeinflussen und könnte zu einer besseren Vorbereitung auf zukünftige Bedrohungen führen.
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