Rechtsextreme Angriffe auf Synagoge und Wohnprojekte in Cottbus
Auch Angriff auf Wohnprojekt: Mutmaßliche Rechtsextreme beschmieren Synagoge in Cottbus mit Hakenkreuz
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In Cottbus, Brandenburg, wurden eine Synagoge und ein alternatives Wohnprojekt Ziel mutmaßlicher rechtsextremer Angriffe. Ein Hakenkreuz wurde an der Synagoge angebracht, während eine brennende Fackel in das Wohnprojekt geworfen wurde. Diese Vorfälle sind Teil eines besorgniserregenden Anstiegs rechter Gewalt in der Region.
- 01Eine Synagoge in Cottbus wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert.
- 02Ein alternatives Wohnprojekt wurde mit einer brennenden Fackel angegriffen.
- 03Die Polizei untersucht die Vorfälle im Zusammenhang mit rechtsextremen Tätern.
- 04Die Zahl rechter Gewalttaten in Brandenburg hat einen Höchstwert erreicht.
- 05Die jüdische Gemeinde in Cottbus berichtet von zunehmenden Anfeindungen.
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In Cottbus, einer Stadt im Süden Brandenburgs, wurden jüngst eine Synagoge und ein alternatives Wohnprojekt mutmaßlich von Rechtsextremen angegriffen. An der Synagoge wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das 1,0 Meter mal 1,50 Meter groß ist. Die Polizei hat die Schmiererei abgedeckt und die Entfernung veranlasst. Gleichzeitig wurde in der Nacht eine brennende Fackel in das Wohnprojekt 'WK51' geworfen, was die Bewohner dazu zwang, das Gebäude zu verlassen. Die Initiative Sichere Orte Südbrandenburg hat die Vorfälle als Teil eines besorgniserregenden Trends von Einschüchterung und Gewalt durch die rechtsextreme Szene bezeichnet. Laut dem Verein Opferperspektive stieg die Zahl rechter Angriffe in Brandenburg im Jahr 2022 auf 290 Fälle, was einen Höchstwert darstellt. Cottbus gilt seit langem als Hochburg des Rechtsextremismus in der Region.
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Die Angriffe auf die Synagoge und das Wohnprojekt verstärken das Gefühl der Unsicherheit unter den Bewohnern und der jüdischen Gemeinde in Cottbus.
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