Wolfgang Kubicki kündigt Kampfansage an Friedrich Merz und fordert neuen Schwung für die FDP
„Du Eierarsch, Dir werde ich das zeigen“ – Kubicki macht Merz Kampfansage
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Wolfgang Kubicki, Bewerber um den Vorsitz der Freien Demokratischen Partei (FDP), äußert sich im Podcast zur Zusammenarbeit mit der AfD und schließt eine Koalition aus. Er sieht die FDP nicht als tot an und will beim Parteitag im Mai gegen Henning Höne antreten, nachdem Bundeskanzler Merz die Partei für tot erklärte.
- 01Wolfgang Kubicki hält gemeinsame Abstimmungen mit der AfD für unproblematisch, schließt aber eine Koalition aus.
- 02Er kritisiert die Vorstellung einer Brandmauer zu AfD und betont, dass die FDP neu aufgeladen werden muss.
- 03Kubicki kündigt seine Kandidatur für den FDP-Vorsitz an, um gegen Friedrich Merz zu beweisen, dass die FDP nicht tot ist.
- 04Die FDP scheiterte bei der letzten Bundestagswahl im Februar 2025 und der damalige Parteichef Lindner trat zurück.
- 05Kubicki sieht jede Partei als auch Protestpartei an, sieht aber keinen Bedarf für die Gründung einer neuen Partei.
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Wolfgang Kubicki, der sich um den Vorsitz der Freien Demokratischen Partei (FDP) bewirbt, hat in einem Podcast der Funke Mediengruppe seine Ansichten zur Zusammenarbeit mit der Alternative für Deutschland (AfD) dargelegt. Er bezeichnete die Vorstellung einer Brandmauer zur AfD als nicht existent und erklärte, dass er zwar keinen AfD-Antrag unterstützen würde, jedoch seine eigenen Anträge nicht von der Zustimmung der AfD abhängig machen wolle. Kubicki schloss eine Koalition mit der AfD aus, betonte jedoch, dass die FDP nicht tot sei, sondern neuen Schwung benötige. Seine Kandidatur sei eine direkte Reaktion auf die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der die FDP nach den jüngsten Landtagswahlen für tot erklärt hatte. Kubicki, der beim FDP-Parteitag im Mai gegen den NRW-Landeschef Henning Höne antreten will, sieht jede Partei als auch Protestpartei an und hat keinen Bedarf, eine neue Partei zu gründen. Die FDP war bei der vorgezogenen Bundestagswahl im Februar 2025 nicht mehr im Bundestag vertreten, was zu Lindners Rücktritt führte.
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Die Aussagen von Kubicki könnten die politische Landschaft der FDP und ihre zukünftige Ausrichtung beeinflussen, insbesondere im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der AfD.
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