Die Rückkehr der Schwalbe: DDR-Kultroller wird in Suhl neu produziert
DDR-Kult-Roller: "Schwalbe" kehrt nach Suhl zurück | Govecs-Insolvenz
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Der legendäre DDR-Roller Schwalbe kehrt nach Suhl, Thüringen, zurück, nachdem der Hersteller Govecs insolvent ging. Eine Unternehmerfamilie aus Lingen übernimmt die Lizenz und plant, die Produktion noch in diesem Jahr zu starten, um das Kultmodell neu zu beleben.
- 01Die Schwalbe wird nach der Insolvenz von Govecs neu produziert.
- 02Eine Unternehmerfamilie aus Lingen übernimmt die Lizenz für die Produktion.
- 03Die Fertigung findet am Ursprungsort in Suhl, Thüringen, statt.
- 04Die Schwalbe war zwischen 1964 und 1986 über eine Million Mal produziert worden.
- 05Eine Sonderregelung erlaubt der Schwalbe, legal 60 km/h zu fahren.
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Die Schwalbe, ein ikonisches Moped aus der DDR, wird nach der Insolvenz des Herstellers Govecs wiederbelebt. Eine Unternehmerfamilie aus Lingen hat die Lizenz übernommen und plant, die Produktion in Suhl, Thüringen, zu starten. Die Schwalbe, die zwischen 1964 und 1986 über eine Million Mal produziert wurde, war ein alltägliches Fortbewegungsmittel in der DDR und erlangte nach dem Mauerfall besondere Beliebtheit. Yasmin von Schweinitz, die das Projekt leitet, betont, dass die Schwalbe 'wieder Luft unter den Flügeln' braucht. Die genaue Anzahl der produzierten Roller und der Produktionsstart sind noch unklar, jedoch wird angestrebt, die Fertigung noch in diesem Jahr zu beginnen. Eine Sonderregelung im Einigungsvertrag erlaubt es der Schwalbe, legal 60 km/h zu fahren, was sie von modernen Kleinkrafträdern unterscheidet.
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Die Rückkehr der Schwalbe könnte Arbeitsplätze in Suhl schaffen und das lokale Gewerbe ankurbeln.
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