Traditionsunternehmen Halberstädt gibt nach Insolvenzen auf
Nach Insolvenz und Rettung - Deutsche Würstchen-Familie gibt endgültig auf
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Die Halberstädt Konserven GmbH, bekannt für ihre traditionellen Würstchen, wird nach zwei Insolvenzen und einem kurzen Hoffnungsschimmer verkauft. Trotz einer Kooperation mit dem Münchner Feinkosthaus Käfer und dem Potenzial für Wachstum im Bio-Segment, kann das Unternehmen die Finanzierung nicht sichern. Die Zukunft der rund 150 Mitarbeiter bleibt ungewiss.
- 01Halberstädt Konserven GmbH wird verkauft nach zwei Insolvenzen.
- 02Kooperation mit Käfer sollte den Aufschwung bringen, scheiterte jedoch.
- 03Unternehmenssprecherin betont Schwierigkeiten bei der Finanzierung.
- 04Das Unternehmen sucht einen Käufer, um die Produktion fortzuführen.
- 05Mitarbeiter sollen bei einem Verkauf am Standort bleiben.
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Die Halberstädt Konserven GmbH, die für ihre traditionsreichen Würstchen bekannt ist, gibt nach zwei Insolvenzen endgültig auf. Nach einem kurzen Aufschwung zu Jahresbeginn, als eine Kooperation mit dem renommierten Münchner Feinkosthaus Käfer angekündigt wurde, folgt nun die Hiobsbotschaft: Das Unternehmen wird verkauft. Unternehmenssprecherin Silke Erdmann-Nitsch äußerte, dass die Finanzierung des Betriebs schwierig sei und trotz der Überwindung der Insolvenz Kapital fehle. Der Betrieb, der in der Nähe von Halberstadt in Sachsen-Anhalt liegt, ist bekannt für das älteste Konservenwürstchen der Welt und war in der DDR eine begehrte Delikatesse. Die Familie sucht nun einen Käufer, um die Produktion fortzuführen, und hofft, dass die rund 150 Mitarbeiter am Standort bleiben können. Das Unternehmen könnte auch für die Belieferung der Bundeswehr geeignet sein, da es als leistungsstark und erweiterungsfähig gilt.
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Die Schließung des Unternehmens könnte die lokale Wirtschaft in Halberstadt und die Beschäftigung von 150 Fachkräften beeinträchtigen.
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