John Bolton plant Schuldbekenntnis in Geheimdokumenten-Affäre
John Bolton: Ex-Trump-Berater will sich nach Anklage wohl schuldig bekennen

Image: T-online
John Bolton, ehemaliger Sicherheitsberater von Donald Trump, wird sich voraussichtlich schuldig bekennen, nachdem er wegen des unrechtmäßigen Umgangs mit geheimen Regierungsdokumenten angeklagt wurde. Bei einer Gerichtsanhörung am 26. Juni könnte er eine Strafe von über zwei Millionen Dollar akzeptieren.
- 01Bolton wird sich in einem Anklagepunkt der illegalen Aufbewahrung von Geheimdokumenten schuldig bekennen.
- 02Er könnte eine maximale Haftstrafe von fünf Jahren erhalten, hat jedoch die Möglichkeit, einer Haftstrafe zu entgehen.
- 03Die Anklage umfasst 18 Punkte, darunter die unrechtmäßige Weitergabe von Informationen an nicht autorisierte Personen.
- 04Bolton war zuvor ein Kritiker von Trump, nachdem er während seiner Amtszeit als Sicherheitsberater entlassen wurde.
- 05Er hatte Trump in einem Buch als untauglich für das Präsidentenamt bezeichnet.
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John Bolton, der ehemalige Sicherheitsberater von Donald Trump, plant, sich schuldig zu bekennen, nachdem er wegen unrechtmäßigen Umgangs mit vertraulichen Regierungsdokumenten angeklagt wurde. Laut Berichten wird Bolton bei einer Gerichtsanhörung am 26. Juni ein Schuldbekenntnis ablegen und einer Strafe von über zwei Millionen Dollar (1,7 Millionen Euro) zustimmen. Bolton, der im Oktober auf nicht schuldig plädiert hatte, hat inzwischen eine außergerichtliche Einigung mit der Staatsanwaltschaft erzielt. Er wird sich in einem Anklagepunkt der illegalen Aufbewahrung von Geheimdokumenten schuldig bekennen, was ihm eine maximale Haftstrafe von fünf Jahren einbringen könnte, jedoch besteht auch die Möglichkeit, dass er einer Haftstrafe entgeht. Die Anklage umfasst 18 Punkte, darunter die unrechtmäßige Weitergabe von streng geheimen Dokumenten an nicht autorisierte Personen, die Berichten zufolge seine Frau und Tochter sind. Bolton war während Trumps erster Amtszeit als Nationaler Sicherheitsberater tätig und hatte Trump in einem Buch als untauglich für das Amt bezeichnet.
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Die rechtlichen Konsequenzen für Bolton könnten Auswirkungen auf seine politische Karriere und öffentliche Wahrnehmung haben.
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