Ukrainische Drohnenangriffe auf Krim und Moskau: Neueste Entwicklungen im Ukraine-Konflikt
Ukraine-Krieg: Russland meldet Drohnenangriffe auf Krim und Moskau

Image: T-online
Ukrainische Drohnen haben in der Nacht auf den 17. Mai 2023 die russisch besetzte Stadt Sewastopol auf der Krim und Moskau angegriffen. In Sewastopol wurden mehrere Wohngebäude beschädigt, während in Moskau 64 Drohnen abgeschossen wurden. Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert die Einhaltung von Techniksanktionen gegen Russland, da westliche Firmen weiterhin zur Rüstungsproduktion beitragen.
- 01In Sewastopol auf der Krim wurden mehrere Wohnblocks durch einen ukrainischen Drohnenangriff beschädigt, jedoch gab es keine Verletzten.
- 02Der Bürgermeister von Moskau, Sergej Sobjanin, berichtete von 64 abgeschossenen Drohnen über der Hauptstadt.
- 03Ein nicht explodiertes Geschoss wurde in Rumänien nahe der ukrainischen Grenze entdeckt und kontrolliert gesprengt.
- 04Präsident Selenskyj kritisierte, dass westliche Unternehmen weiterhin Komponenten an Russland liefern, die für die Rüstungsproduktion genutzt werden.
- 05Die entdeckten Raketenfragmente in Kiew enthielten Chips von US-amerikanischen und europäischen Herstellern.
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Am 17. Mai 2023 kam es zu mehreren ukrainischen Drohnenangriffen auf die russisch besetzte Stadt Sewastopol auf der Krim sowie auf die Hauptstadt Moskau. Laut dem Verwaltungschef von Sewastopol, Michail Raswoschajew, wurden mehrere Wohnblocks beschädigt, jedoch gab es keine Verletzten. In Moskau meldete Bürgermeister Sergej Sobjanin, dass 64 Drohnen abgeschossen wurden. Zudem wurde in Rumänien ein nicht explodiertes Geschoss in der Nähe der ukrainischen Grenze entdeckt, das kontrolliert gesprengt wurde. Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte die Einhaltung von Techniksanktionen gegen Russland, da westliche Firmen weiterhin zur Rüstungsproduktion beitragen. Er betonte, dass die verwendeten Raketen in diesem Jahr hergestellt wurden und Komponenten von Unternehmen aus Europa, Japan und den USA enthielten. Diese Verbindungen stellen eine direkte Bedrohung für die Sicherheit dar, so Selenskyj.
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Die Angriffe und die anschließende Zerstörung von Wohngebäuden in Sewastopol könnten die Sicherheitslage in der Region weiter destabilisieren und die humanitäre Situation verschärfen.
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