Tradition und Innovation: Wie Audemars Piguet und Swatch die Uhrenbranche neu gestalten
Tradition trifft Pop: alte und neue Uhrmacher verändern das Bild von der Zeit
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Die Schweizer Uhrenmanufaktur Audemars Piguet hat in Zusammenarbeit mit Swatch eine neue Kollektion namens Royal-Pop vorgestellt, die traditionelle Uhrmacherkunst mit modernen, kreativen Designs kombiniert. Diese Initiative zielt darauf ab, das veraltete Bild einer männlich dominierten Branche zu verändern und jüngere Generationen anzusprechen.
- 01Audemars Piguet wurde 1875 gegründet und hat zahlreiche Innovationen in der Uhrenindustrie hervorgebracht.
- 02Die Royal-Pop-Kollektion bietet acht verschiedene Modelle, die mit kräftigen Farben und Pop-Art-Elementen gestaltet sind.
- 03Ilaria Resta, die CEO von Audemars Piguet, betont die Bedeutung von Wagemut und Kreativität in der Uhrenbranche.
- 04Die Kollektion ist so gestaltet, dass sie vielseitig getragen werden kann, was den Vorlieben jüngerer Generationen entspricht.
- 05Resta hebt hervor, dass Frauen zunehmend Uhren mit komplexen Mechanismen kaufen und dass die Branche sich diversifizieren muss.
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Die Schweizer Uhrenmanufaktur Audemars Piguet, bekannt für ihre innovativen Zeitmesser seit 1875, hat in Zusammenarbeit mit Swatch die Royal-Pop-Kollektion ins Leben gerufen. Diese Kollektion kombiniert traditionelle Uhrmacherkunst mit modernen, kreativen Designs, inspiriert von Pop Art. Die Modelle, die die ikonische Royal Oak von 1972 neu interpretieren, zeichnen sich durch lebendige Farben, Polka-Dots und sichtbare mechanische Elemente aus. Ilaria Resta, die CEO von Audemars Piguet, verfolgt mit dieser Initiative das Ziel, das veraltete Bild einer von Männern dominierten Branche zu verändern und jüngere Generationen anzusprechen. Sie betont, dass Wagemut oft der Ausgangspunkt für Innovationen ist und dass die Kollektion ein breiteres Publikum einladen soll, mechanische Uhren neu zu erleben. Resta hebt auch hervor, dass Frauen zunehmend Uhren mit anspruchsvollen Komplikationen kaufen und dass die Branche sich diversifizieren muss, um den Bedürfnissen aller Käufer gerecht zu werden. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Uhrmacherei in einer lebendigen Phase steckt, trotz der Herausforderungen, mit denen die Branche konfrontiert ist.
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Die neue Kollektion könnte das Interesse jüngerer Käufer an mechanischen Uhren steigern und die Wahrnehmung der Uhrenbranche verändern.
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