Deutsche Unternehmen kehren zum Wirtschaftsforum in St. Petersburg zurück
Mit AfD, Friedrich und Frantz: Deutsche Unternehmen kommen wieder zu Putins Wirtschaftsforum
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Erstmals seit dem russischen Überfall auf die Ukraine nehmen deutsche Unternehmen wieder am Wirtschaftsforum in St. Petersburg teil. Vertreter der AfD und führende Unternehmer betonen die Bedeutung der wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland, während die westlichen Sanktionen das Handelsvolumen stark beeinträchtigt haben.
- 01Deutsche Unternehmen, darunter die Globus Holding, sind wieder aktiv in Russland und nehmen am Wirtschaftsforum teil.
- 02Matthias Schepp von der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer hebt die Notwendigkeit hervor, die wirtschaftliche Brücke nach Russland zu erhalten.
- 0375 Prozent der Unternehmen sind mit der Entwicklung ihres Russlandgeschäfts zufrieden, trotz der westlichen Sanktionen.
- 04Das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Russland ist im letzten Jahr auf unter zehn Milliarden Euro gesunken.
- 05Das Wirtschaftsforum wird von Wladimir Putin als Gastgeber geleitet und gilt als 'Anti-Davos'.
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Deutsche Unternehmen kehren nach Jahren der Abwesenheit aufgrund des russischen Überfalls auf die Ukraine wieder zum St. Petersburger Wirtschaftsforum zurück. An der Veranstaltung nehmen unter anderem der Milchproduzent Stefan Dürr und Thomas Bruch von der Globus Holding teil. Matthias Schepp, Vorstandsvorsitzender der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, betont, dass die wirtschaftliche Brücke nach Russland wichtig sei, um die über 100 Milliarden Euro deutschen Vermögenswerte zu schützen. Trotz der westlichen Sanktionen, die das Handelsvolumen auf unter zehn Milliarden Euro drückten, zeigen Umfragen, dass 75 Prozent der Unternehmen mit ihrem Russlandgeschäft zufrieden sind. Das Forum, das von Wladimir Putin eröffnet wird, bietet auch eine Diskussion über 'Kultur als Brückenbauer in Krisenzeiten', an der mehrere deutsche AfD-Politiker teilnehmen. Die Veranstaltung wird als Plattform genutzt, um die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland zu fördern, während die westlichen Sanktionen weiterhin diskutiert werden.
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Die Rückkehr deutscher Unternehmen zum Wirtschaftsforum könnte die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland stabilisieren und die Diskussion über die Auswirkungen von Sanktionen auf den Handel anregen.
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