Sabotageverdacht: Kabelschaden legt Bahnhof Gelsenkirchen lahm
Sabotageverdacht! Staatsschutz ermittelt - Gekapptes Kabel legt Bahnhof Gelsenkirchen lahm
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In Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen, wurde ein Kabel beschädigt, was zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr führte. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Sabotageverdachts übernommen, während die Deutsche Bahn intensiv daran arbeitete, den Betrieb wiederherzustellen.
- 01Ein beschädigtes Kabel hat den Bahnverkehr im Ruhrgebiet lahmgelegt.
- 02Der Staatsschutz ermittelt wegen Sabotageverdachts.
- 03Die Deutsche Bahn konnte den Schaden bis zum Morgen beheben.
- 04Pendler mussten auf Ersatzbusse umsteigen.
- 05Zeugen werden gebeten, sich mit Informationen zu melden.
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Am Dienstagmorgen wurde der Bahnhof Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen durch einen mutmaßlichen Sabotageakt lahmgelegt, als Unbekannte ein Kabel in der Nähe des alten Güterbahnhofs beschädigten. Der Schaden wurde gegen 1 Uhr entdeckt, und die Ermittlungen wurden umgehend vom Staatsschutz übernommen. Ein Polizeisprecher erklärte, dass der Schaden durch einen Überflug eines Hubschraubers der Bundespolizei lokalisiert werden konnte. Die Deutsche Bahn arbeitete bis in die Morgenstunden daran, die beschädigten Kabel zu reparieren, und meldete gegen 8 Uhr, dass der Schaden behoben sei. Bis zu diesem Zeitpunkt konnten viele Züge den Bahnhof nicht anfahren, und Fernzüge wurden umgeleitet. Pendler mussten auf Ersatzbusse zurückgreifen, um ihre Ziele zu erreichen. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.
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Pendler im Ruhrgebiet waren stark betroffen, da viele Züge ausfielen und sie auf Ersatzbusse umsteigen mussten.
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