Chaos in München: Hunderte Fans blockieren Straße für Rapper Dardan und Azet
Hunderte Fans blockieren Straße - Rapper Azet und Dardan lösen Chaos in München aus
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In München blockierten etwa 700 Fans die Straßen, als die Rapper Dardan und Azet zu einem Treffen im Einkaufszentrum „PEP“ aufriefen. Die Polizei musste eingreifen, um die Situation zu kontrollieren, da die beiden Rapper während eines Livestreams mit einem Porsche-Cabrio unterwegs waren.
- 01700 Fans versammelten sich spontan in München-Neuperlach.
- 02Die Polizei intervenierte, als die Rapper Dardan und Azet einen Livestream während der Fahrt machten.
- 03Azet und Dardan wurden von der Polizei aufgefordert, den Livestream zu beenden.
- 04Die Fans blockierten die Straßen, was zu chaotischen Szenen führte.
- 05Azet könnte ein Bußgeld wegen des Fahrens ohne Sicherheitsgurt und mit Handy in der Hand drohen.
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In München-Neuperlach sorgten die Rapper Dardan (28) und Azet (33) für ein großes Chaos, als sie ihre Fans über Instagram zu einem Treffen im Einkaufszentrum „PEP“ aufriefen. Rund 700 Fans folgten dem Aufruf und blockierten die Straßen, was die Polizei auf den Plan rief. Die beiden Rapper befanden sich in einem Porsche-Cabrio und streamten live, als sie von einer Polizeieinheit gestoppt wurden. Ein Polizist erklärte, dass die Kontrolle im Zusammenhang mit dem Event stehe und forderte die Künstler auf, den Livestream zu beenden. Azet leugnete, dass es ein Event sei, und behauptete, dass sie einfach nur fahren wollten. Die Polizei begleitete sie schließlich mit Eskorte zum Einkaufszentrum, wo die Fans bereits warteten. Während der Fahrt hielt Azet ein Handy in der Hand und war nicht angeschnallt, was ihm ein Bußgeld einbringen könnte. Rechtsanwältin Alexandra Markowitz äußerte sich zu den rechtlichen Aspekten des Vorfalls und stellte fest, dass die Aufnahme des Livestreams nicht strafbar sei, da es sich um eine öffentliche Situation handelte.
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Die Blockade der Straßen durch die Fans führte zu Verkehrsbehinderungen in München-Neuperlach, was die Polizei und Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft versetzte.
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