Wal Timmy: Rückkehr zu Plan A nach gescheitertem Rettungsversuch
Wal Timmy sitzt wieder fest - Plan B gescheitert! Retter wollen zurück zu Plan A
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Der Buckelwal Timmy, der in der Bucht von Poel in Mecklenburg-Vorpommern festsaß, konnte sich am Montagmorgen kurzfristig befreien. Nach einem gescheiterten Plan B kehren die Retter nun zu ihrem ursprünglichen Plan zurück, um den Wal sicher in die Nordsee zu bringen.
- 01Wal Timmy hat sich am Montagmorgen kurzfristig befreit.
- 02Der gescheiterte Plan B führte zur Rückkehr zu Plan A.
- 03Die Retter planen, Timmy mit einer Pontonplattform in die Nordsee zu bringen.
- 04Taucher werden Leinen unter dem Wal durchziehen, um ihn anzuheben.
- 05Ein Schlepper namens 'Robin Hood' wird den Wal durch die Ostsee ziehen.
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Der Buckelwal Timmy ist erneut in der Bucht von Poel in Mecklenburg-Vorpommern festgesessen, nachdem ein Versuch, ihn mit Plan B zu retten, gescheitert ist. Am Montagmorgen schwamm Timmy kurzzeitig frei, was die Retter als Zeichen werten, dass er noch in der Lage ist zu schwimmen. Daher haben sie beschlossen, zu ihrem ursprünglichen Plan zurückzukehren. Dieser beinhaltet den Einsatz einer Pontonplattform, auf der ein Bagger positioniert wird. Taucher werden Leinen unter Timmy durchziehen, um ihn mit einer Plane und Luftkissen anzuheben. Anschließend soll der Wal mit einem Schlepper namens 'Robin Hood' in die Nordsee gezogen werden. Der Rettungsversuch musste am Sonntag aufgrund der Notwendigkeit, eine Fahrrinne zu baggern, unterbrochen werden.
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Die Rettungsaktion für Wal Timmy könnte die lokale Gemeinschaft mobilisieren und das Bewusstsein für den Schutz von Meerestieren erhöhen.
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