Rumänien qualifiziert sich mit umstrittenem Song für das ESC-Finale in Wien
Zweites Halbfinale in Wien: Rumänien erreicht mit umstrittenem Würge-Song das ESC-Finale
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Im zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contests in Wien haben Rumänien und andere Länder wie die Ukraine und Dänemark ihre Plätze im Finale gesichert. Die rumänische Sängerin Alexandra Capitanescu sorgte mit ihrem umstrittenen Song 'Choke Me' für Aufsehen, während fünf Länder den Wettbewerb boykottieren.
- 01Rumänien qualifiziert sich mit dem umstrittenen Song 'Choke Me' für das ESC-Finale.
- 02Die Ukraine, Dänemark und andere Länder haben ebenfalls das Finale erreicht.
- 03Fünf Länder boykottieren den ESC aus Protest gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen.
- 04Frankreich und Deutschland sind als große Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion automatisch im Finale.
- 05Die 70. Ausgabe des ESC wird derzeit in Wien gefeiert.
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Im zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contests (ESC) in Wien haben sich mehrere Länder, darunter Rumänien mit der Sängerin Alexandra Capitanescu und ihrem umstrittenen Song 'Choke Me', für das Finale qualifiziert. Auch die Ukraine und Dänemark konnten sich durchsetzen. Der Song von Capitanescu hat im Vorfeld für Diskussionen gesorgt, da Kritiker behaupten, er verharmlost die Gefahren einer Sexualpraktik. Neben Rumänien haben sich auch Künstler aus Bulgarien, Norwegen, Malta, Zypern, Albanien und Tschechien qualifiziert. Die Favoriten aus Finnland und Griechenland hatten bereits im ersten Halbfinale überzeugt. Der Wettbewerb wird von pro-palästinensischen Kundgebungen begleitet, da fünf Länder den ESC in diesem Jahr boykottieren, um gegen die Aktionen Israels im Gazastreifen zu protestieren. Die Finalshow findet am Samstag statt, und auch Frankreich und Deutschland sind aufgrund ihrer Mitgliedschaft in der Europäischen Rundfunkunion automatisch im Finale.
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