Commerzbank plant Abbau von 3000 Stellen zur Steigerung der Erträge
Im Übernahmepoker - Commerzbank baut weitere 3000 Stellen ab
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Die Commerzbank in Frankfurt am Main plant den Abbau von rund 3000 Stellen, um ehrgeizige Ertragsziele zu erreichen. Bis 2030 sollen die Erträge auf 16,8 Milliarden Euro steigen, während der Nettogewinn auf 5,9 Milliarden Euro zielen soll. Dies geschieht im Kontext der Übernahmeambitionen von UniCredit.
- 01Commerzbank plant den Abbau von 3000 Arbeitsplätzen bis 2030.
- 02Die Erträge sollen bis 2030 auf 16,8 Milliarden Euro steigen.
- 03Der Nettogewinn soll auf 5,9 Milliarden Euro steigen.
- 04Die Rendite auf das eingesetzte Kapital soll auf rund 21 Prozent verbessert werden.
- 05Im ersten Quartal 2023 erzielte die Bank einen Nettogewinn von 913 Millionen Euro.
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Die Commerzbank, mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, hat angekündigt, bis zum Jahr 2030 rund 3000 Stellen abzubauen. Dieser Schritt ist Teil einer Strategie zur Steigerung der Erträge auf 16,8 Milliarden Euro und des Nettogewinns auf 5,9 Milliarden Euro. Die Bank, unter der Leitung von Bettina Orlopp, plant eine Verbesserung der Rendite auf das eingesetzte Kapital (RoTE) auf etwa 21 Prozent. Der Stellenabbau wird anfänglich Kosten von rund 450 Millionen Euro verursachen. Für das laufende Jahr wird ein Nettogewinn von mindestens 3,4 Milliarden Euro angestrebt, was eine Steigerung von rund 200 Millionen Euro im Vergleich zu vorherigen Erwartungen darstellt. Im ersten Quartal 2023 übertraf die Commerzbank die Analystenerwartungen mit einem Nettogewinn von 913 Millionen Euro.
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Der Stellenabbau könnte die lokale Wirtschaft und die Beschäftigungslage in Frankfurt am Main negativ beeinflussen, da viele Arbeitnehmer betroffen sein werden.
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