Mann gesteht Mord an Maria Köhler nach 42 Jahren
Prozess um getötete 19-Jährige: Mann gesteht Tat nach fast 42 Jahren
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Nach fast 42 Jahren hat ein 67-jähriger Mann im Prozess um den Mord an der 19-jährigen Maria Köhler in Aschaffenburg, Deutschland, gestanden, die junge Frau 1984 getötet zu haben. Ob er wegen Mordes verurteilt wird, bleibt abzuwarten, da die Staatsanwaltschaft von heimtückischem Handeln ausgeht.
- 01Der mutmaßliche Täter gestand die Tat nach 42 Jahren.
- 02Maria Köhler wurde 1984 in Aschaffenburg getötet.
- 03Der Angeklagte könnte wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt werden.
- 04Die Tat geschah im Affekt während eines Streits.
- 05Ermittler nahmen den Fall 2024 erneut auf und fanden den Verdächtigen in der Türkei.
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Im Fall des Mordes an der 19-jährigen Maria Köhler, die 1984 in Aschaffenburg, Deutschland, getötet wurde, hat der 67-jährige Angeklagte nun gestanden, die Tat begangen zu haben. Laut seiner Verteidigerin, Diane Waterstradt, geschah die Tat im Affekt während eines Streits, wobei der Angeklagte angab, er sei nicht übermäßig eifersüchtig gewesen. Die Staatsanwaltschaft hingegen sieht die Tat als heimtückisch und aus Eifersucht motiviert an. Der Angeklagte, der nach der Tat in die Türkei floh, könnte bei einer Verurteilung wegen Mordes lebenslang in Haft kommen, da die Verjährung für Mord nicht gilt. Der Fall wurde 2024 von Altfall-Ermittlern wieder aufgegriffen, die den Verdächtigen in der Türkei fanden. Der Prozess umfasst fünf Verhandlungstage bis Ende Juni.
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Die Wiederaufnahme des Falls könnte das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Ermittlungsbehörden stärken und aufzeigen, dass auch alte Fälle nicht vergessen werden.
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