Russenangriffe auf Kiew: Eindrücke aus einem Luftschutzraum
Russen-Attacke auf Kiew - Wie es sich anfühlt, wenn über dir die Stadt bebt
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In Kiew erlebten Reporter während eines massiven russischen Angriffs, der sowohl Drohnen als auch ballistische Raketen umfasste, die Schrecken des Krieges. Über 750 Angriffe wurden gemeldet, was zu mindestens sechs Toten und zahlreichen Verletzten führte, während die ukrainische Luftabwehr kämpfte, um die Stadt zu schützen.
- 01Massiver russischer Angriff auf Kiew mit über 750 Drohnen und Raketen.
- 02Mindestens sechs Menschen wurden getötet, Dutzende verletzt.
- 03Die ukrainische Luftabwehr konnte zahlreiche Angriffe abwehren.
- 04Neue Taktik der kombinierten Tages- und Nachtangriffe von Russland.
- 05GPS-Störungen wurden als Teil der elektronischen Kriegsführung festgestellt.
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Während eines massiven russischen Angriffs auf Kiew erlebte Reporter Jake Epstein die Schrecken des Krieges aus einem Parkhaus, das als Luftschutzraum diente. Am Dienstag startete Russland mehr als 750 Drohnen und ballistische Raketen, was zu mindestens sechs Toten und vielen Verletzten führte. Die ukrainische Luftabwehr kämpfte gegen die Angriffe und konnte bis zum Abend 700 Drohnen abfangen. Die neue Taktik der Russen, die Tagesangriffe mit nächtlichem Beschuss kombiniert, wird als bedeutende operative Entwicklung angesehen. Während des Angriffs kam es zu GPS-Störungen, was auf elektronische Kriegsführung hindeutet. Die Menschen in Kiew suchten in Schutzräumen Zuflucht und versuchten, mit Musik, Serien und Gesprächen die angespannte Situation zu bewältigen.
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Die ständigen Angriffe führen zu einer erhöhten Unsicherheit und Gefährdung der Zivilbevölkerung in Kiew.
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