Schmuggler verstecken Affenbabys in Unterwäsche: Ein empörender Fall in Kolumbien
So eine Schande! - Schmuggler verstecken Affenbabys in Unterwäsche
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In Cartagena, Kolumbien, versuchte ein Paar, drei Affenbabys heimlich über die Grenze zu schmuggeln, indem sie die Tiere unter ihrer Kleidung versteckten. Während der Kontrolle am Flughafen starb eines der Tiere, was zu einer Anklage wegen Tierschmuggels und der Verletzung von Tierrechten führte.
- 01Das Paar, eine 27-jährige Frau und ein 26-jähriger Mann, wurde am internationalen Flughafen in Cartagena festgenommen.
- 02Die beiden überlebenden Affen sind zwei Weißgesicht-Kapuzineraffen und ein Brüllaffe, der während des Schmuggels starb.
- 03Der General der kolumbianischen Polizei bezeichnete die Umstände des Todes als unmenschlich und eine eklatante Verletzung der Tierrechte.
- 04Der illegale Handel mit geschützten Tierarten soll jährlich bis zu 20 Milliarden Dollar einbringen.
- 05Die mutmaßlichen Schmuggler könnten bei einer Verurteilung bis zu elf Jahre Gefängnis erhalten.
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In einem empörenden Fall von Tierschmuggel wurde ein Paar am internationalen Flughafen in Cartagena, Kolumbien, festgenommen, als sie versuchten, drei Affenbabys illegal über die Grenze zu transportieren. Die beiden Schmuggler, eine 27-jährige Frau und ein 26-jähriger Mann, hatten die Tiere unter ihrer Kleidung versteckt. Bei der Kontrolle fiel den Grenzbeamten die seltsame Körperhaltung der Reisenden auf. Während der Durchsuchung fanden die Beamten keine Drogen oder Waffen, sondern zwei lebende Affen und einen bewusstlosen Brüllaffen, der kurz darauf starb. Ein General der kolumbianischen Polizei äußerte sich entsetzt über die unmenschlichen Bedingungen, unter denen das Tier starb, und bezeichnete die Praxis als absolute Grausamkeit. Die überlebenden Affen wurden von Tierschützern gerettet und erhalten nun Pflege. Der illegale Handel mit geschützten Arten ist ein lukratives Geschäft für das organisierte Verbrechen und bringt Schätzungen zufolge jährlich bis zu 20 Milliarden Dollar ein. Die beiden Verdächtigen wurden wegen der illegalen Ausbeutung natürlicher Ressourcen und des Wildtierhandels angeklagt und könnten bis zu elf Jahre Gefängnis erhalten.
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Der Fall sensibilisiert die Öffentlichkeit für die grausamen Praktiken des Tierschmuggels und könnte zu strengeren Kontrollen an Grenzübergängen führen.
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