Die Linke in Deutschland begrüßt Trumps Entscheidung zum Truppenabzug
„Danke, Donald!“ - Plötzlich lieben Linke Trump
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Nach der Ankündigung von Donald Trump, 5.000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen, zeigen sich führende Politiker der deutschen Linken, wie Bodo Ramelow, erfreut über diese Entscheidung. Sie fordern weitere Maßnahmen, darunter den Abzug aller US-Truppen und eine Umwandlung der NATO in eine europäische Verteidigungsgemeinschaft.
- 01Bodo Ramelow, ehemaliger Ministerpräsident von Thüringen, lobt Trumps Ankündigung.
- 02Die Linke fordert den Abzug aller 39.000 US-Soldaten aus Deutschland.
- 03Ramelow schlägt eine NATO ohne die USA vor.
- 04Kritik kommt von der CDU, die die Linke als Sicherheitsrisiko bezeichnet.
- 05Der Truppenabzug soll innerhalb von sechs bis zwölf Monaten abgeschlossen sein.
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Donald Trump (79), der jahrelang als Feindbild der deutschen Linken galt, erhält nun unerwartete Unterstützung. Nach der Ankündigung des Pentagon, 5.000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen, äußert Bodo Ramelow, ehemaliger Ministerpräsident von Thüringen und jetziger Bundestags-Vizepräsident, seine Dankbarkeit auf der Plattform X. Er fordert zudem den Abzug der restlichen 34.000 US-Soldaten, die Schließung des US-Militärstützpunkts Ramstein und eine Umwandlung der NATO in eine europäische Verteidigungsgemeinschaft. Diese Äußerungen stoßen jedoch auf scharfe Kritik, insbesondere von CDU-Politikern, die die Linke als Sicherheitsrisiko betrachten. Der US-Kriegsminister Pete Hegseth hat den Abzug angeordnet, der in den nächsten sechs bis zwölf Monaten abgeschlossen sein soll, während derzeit rund 39.000 Soldaten in Deutschland stationiert sind.
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Der Abzug der US-Truppen könnte die militärische Präsenz der USA in Deutschland verringern und die sicherheitspolitische Landschaft in Europa verändern.
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