US-Verteidigungsminister Hegseth weist Sorgen über Munitionsvorräte zurück
Nach Warnungen vor leeren Waffenlagern – Hegseth weist Sorgen als „übertrieben“ zurück
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US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Bedenken über die angeblich stark reduzierten Munitions- und Raketenvorräte des US-Militärs als übertrieben zurückgewiesen. Während Senator Mark Kelly vor einem Mangel warnte, betonte Hegseth, dass die USA über ausreichende Bestände für aktuelle Missionen verfügen.
- 01Pete Hegseth bezeichnete die Sorgen um Munitionsvorräte als übertrieben.
- 02Generalstabschef Dan Caine bestätigte ausreichende Bestände für aktuelle Missionen.
- 03Senator Mark Kelly warnte vor einem Mangel und kritisierte den ehemaligen Präsidenten Trump.
- 04Die Diskussion über die Vorräte sei wenig hilfreich und übertrieben.
- 05Kelly betonte, dass die USA im Falle eines längeren Angriffs in einer schlechteren Lage wären.
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US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat in einem Ausschuss des US-Repräsentantenhauses die Sorgen um die angeblich stark reduzierten Munitions- und Raketenvorräte des US-Militärs als übertrieben zurückgewiesen. Er erklärte, dass das Militär genau wisse, über welche Bestände es verfüge, und dass diese für die aktuellen Missionen ausreichend seien. Generalstabschef Dan Caine unterstützte diese Aussage und berichtete, dass die Regionalkommandos ausreichende Vorräte meldeten. Senator Mark Kelly äußerte jedoch Besorgnis über die Bestände und warnte, dass die USA im Fall eines längeren Angriffs nicht in der Lage sein könnten, ihr Land zu verteidigen. Er kritisierte auch die militärischen Entscheidungen der vorherigen Regierung und bezeichnete den Krieg im Iran als strategisch planlos.
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