Kältewelle vor den Eisheiligen: Frostnächte und milde Tage in Deutschland
Bauernregel vorverlegt - Kältewelle vor den Eisheiligen voll da
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Eine vorverlegte Kältewelle bringt in den kommenden Nächten Frost in Norddeutschland, insbesondere im Alten Land bei Hamburg, wo Frostschäden an Obstblüten drohen. Tagsüber hingegen sind milde Temperaturen zwischen 15 und 22 Grad zu erwarten, während die Nächte frostig bleiben.
- 01Vorverlegte Kältewelle bringt Frostnächte in Norddeutschland.
- 02Besonders betroffen ist das Alten Land, Deutschlands größtes Obstanbaugebiet.
- 03Obstbauern können mit Beregnungsanlagen Frostschäden vorbeugen.
- 04Tagsüber milde Temperaturen zwischen 15 und 22 Grad erwartet.
- 05Das Wetter pendelt zwischen frühlingshaften Tagen und frostigen Nächten.
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Eine vorverlegte Kältewelle trifft Norddeutschland, insbesondere das Alten Land bei Hamburg, wo Frostnächte mit Temperaturen zwischen -2 und -4 Grad Celsius drohen. Wetter-Experte Dr. Karsten Brandt warnt vor möglichen Frostschäden an Obstblüten, die bereits in vollem Gange sind. Obstbauern können jedoch mit Beregnungsanlagen Eiskugeln um die Blüten erzeugen, um diese zu schützen. Tagsüber hingegen wird milderes Wetter mit Temperaturen zwischen 15 und 22 Grad Celsius erwartet, wobei die Sonne in vielen Regionen scheint. Der Einfluss des Hochdruckgebiets „Uli“ sorgt für angenehme Temperaturen im Süden, während der Norden trüber bleibt. Der April zeigt sich somit wechselhaft, mit frühlingshaften Tagen und frostigen Nächten.
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Die Kältewelle könnte die Obsternte in Norddeutschland erheblich beeinträchtigen, was zu finanziellen Einbußen für Obstbauern führen könnte.
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