Die Erfinderin des Muttertags wollte ihn abschaffen: Ein Blick auf Anna Marie Jarvis
1,05 Milliarden Euro Umsatz - Sie erfand den Muttertag und wollte ihn abschaffen
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Anna Marie Jarvis (1864-1948), die Erfinderin des Muttertags, kämpfte zunächst für dessen Einführung, wollte ihn später jedoch aufgrund der Kommerzialisierung und überteuerter Blumen abschaffen. Der Muttertag, der in Deutschland 1923 gefeiert wurde, wird 2026 voraussichtlich einen Umsatz von 1,05 Milliarden Euro generieren.
- 01Anna Marie Jarvis erfand den Muttertag, um Mütter zu ehren.
- 02Später wollte sie den Tag aufgrund der Kommerzialisierung wieder abschaffen.
- 03Die erste Feier des Muttertags in Deutschland fand 1923 statt.
- 04Floristen wurden von Jarvis als 'Banditen' bezeichnet.
- 05Der Umsatz am Muttertag wird 2026 auf 1,05 Milliarden Euro geschätzt.
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Anna Marie Jarvis, die zwischen 1864 und 1948 lebte, gilt als die Erfinderin des Muttertags. Ursprünglich setzte sie sich für die Einführung des Feiertags ein, um ihrer verstorbenen Mutter zu gedenken und Mütter zu ehren. Doch als der Feiertag 1914 offiziell anerkannt wurde, war Jarvis enttäuscht über die Kommerzialisierung des Anlasses, insbesondere durch Floristen, die überteuerte Blumen verkauften. Sie bezeichnete diese als 'Banditen' und rief sogar zu einem Boykott auf. In Deutschland wurde der Muttertag 1923 eingeführt, und der Handelsverband HDE prognostiziert für 2026 einen Umsatz von 1,05 Milliarden Euro für Geschenke, wobei Blumen nach wie vor die beliebtesten Geschenke sind.
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Der Muttertag hat erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen auf die Blumen- und Geschenkbranche, was für Floristen und Einzelhändler von Bedeutung ist.
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