Eisheilige bringen unerwartete Kältewelle mit Schnee im Mai
Sogar Schnee möglich - Eisheilige bringen neue Kältewelle
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Die Eisheiligen, die vom 15. Mai ihren Höhepunkt erreichen, bringen eine unerwartete Kältewelle nach Deutschland. Die Temperaturen fallen drastisch, und es könnte sogar Schnee in den Mittelgebirgen fallen. Meteorologen warnen vor frostigen Nächten und empfehlen, frostempfindliche Pflanzen drinnen zu lassen.
- 01Die Eisheiligen beginnen am Montag und bringen eine Kältewelle.
- 02Temperaturen sinken auf 9 bis 14 Grad, im Süden bis zu 20 Grad.
- 03Es besteht die Möglichkeit von Schneefall in den Mittelgebirgen.
- 04Frostige Nächte sind in den kommenden Tagen möglich.
- 05Hobbygärtner sollten frostempfindliche Pflanzen noch drinnen lassen.
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Die Eisheiligen, die in Deutschland traditionell für Kälte im Mai stehen, bringen eine neue Kältewelle mit sich. Ab Montag, dem Beginn der Eisheiligen, wird das Wetter stark bewölkt und die Temperaturen fallen auf 9 bis 14 Grad Celsius. In den Mittelgebirgen, wie dem Taunus und dem Sauerland, könnte es sogar zu Schneefall kommen, da die Schneefallgrenze auf bis zu 500 Meter sinkt. Meteorologen warnen vor frostigen Nächten, insbesondere in den Mittelgebirgen, wo die Temperaturen bis auf 0 Grad fallen können. Hobbygärtner sollten vorsichtig sein und frostempfindliche Pflanzen noch nicht ins Freie stellen. Diese plötzliche Kälte ist für die Jahreszeit ungewöhnlich und könnte bis zum Ende der Eisheiligen am 15. Mai anhalten.
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Die plötzliche Kälte könnte Auswirkungen auf die Landwirtschaft und Gartenarbeit haben, insbesondere für frostempfindliche Pflanzen.
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