Motorradfahrer stirbt nach Unfall in Nauen bei überhöhter Geschwindigkeit
Mit über 120 km/h durch die Stadt - Biker rast gegen Verkehrsschild und stirbt
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Ein Motorradfahrer ist in Nauen, Brandenburg, bei über 120 km/h gegen ein Verkehrsschild gerast und hat dabei tödliche Verletzungen erlitten. Der Unfall ereignete sich am Dienstagabend, als der Fahrer die Kontrolle über seine Maschine verlor und gegen das Schild prallte.
- 01Der Motorradfahrer fuhr mit über 120 km/h in einer 50 km/h-Zone.
- 02Der Unfall ereignete sich am Dienstagabend gegen 22:35 Uhr.
- 03Zeugen berichteten von überhöhter Geschwindigkeit und rasanter Fahrweise.
- 04Der Fahrer starb noch an der Unfallstelle aufgrund schwerer Verletzungen.
- 05Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet.
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In Nauen, Brandenburg, kam es am Dienstagabend zu einem tödlichen Motorradunfall. Ein Fahrer raste mit über 120 km/h durch die Berliner Straße, wo die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 50 km/h liegt. Gegen 22:35 Uhr verlor der Fahrer, der zuvor laut Zeugen „massiv Gas gegeben“ hatte, die Kontrolle über seine Suzuki. Nach ersten Erkenntnissen geriet das Motorrad gegen einen Bordstein, wurde instabil und prallte gegen ein Verkehrsschild. Der Biker wurde mit großer Wucht gegen das Schild geschleudert und blieb regungslos auf der Straße liegen. Trotz der schnellen Reaktion von Feuerwehr und Rettungsdienst starb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Die Polizei sperrte die Straße großräumig ab und begann mit umfangreichen Ermittlungen. Die Vollsperrung wurde gegen 1:30 Uhr aufgehoben.
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Der tödliche Unfall hat die lokale Gemeinschaft erschüttert und wirft Fragen zur Verkehrssicherheit auf.
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