Bundesregierung plant Ausweitung der Krisenprämie bis 2027
Bundesregierung will Entlastungsprämie ausweiten
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Die Bundesregierung in Deutschland plant, die steuerfreie Krisenprämie von 1.000 Euro für Arbeitnehmer bis zum 30. Juni 2027 zu verlängern. Dies soll Arbeitgebern helfen, die durch Preissteigerungen, insbesondere im Energiesektor, belasteten Bürger zu entlasten.
- 01Die Krisenprämie von 1.000 Euro wird bis zum 30. Juni 2027 verlängert.
- 02Die erwarteten Steuermindereinnahmen belaufen sich auf etwa 2,8 Milliarden Euro.
- 03Die Entscheidung wird am Mittwoch im Bundestag zur Abstimmung gebracht.
- 04Die Verlängerung wurde von der schwarz-roten Koalition beschlossen.
- 05Zusätzlich wird die Besteuerung von Diesel und Benzin im Mai und Juni gesenkt.
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Die Bundesregierung in Deutschland plant, die ursprünglich für dieses Jahr vorgesehene steuerfreie Krisenprämie von 1.000 Euro für Arbeitnehmer bis zum 30. Juni 2027 zu verlängern. Dies geht aus einem Entschließungsantrag hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Der Bundestag wird am Mittwoch über diese Maßnahme abstimmen. Die Verlängerung zielt darauf ab, den Bürgerinnen und Bürgern, die unter den Preissteigerungen im Energiesektor leiden, zu helfen. Die durch die Prämie erwarteten Steuermindereinnahmen werden auf etwa 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bereits angekündigt, dass das Angebot auch für die Jahre 2026 und 2027 gelten soll. Zudem wird die Besteuerung von Diesel und Benzin ab dem 1. Mai für zwei Monate um jeweils rund 17 Cent pro Liter gesenkt.
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Die Verlängerung der Krisenprämie könnte vielen Arbeitnehmern helfen, die finanziellen Belastungen durch steigende Preise zu bewältigen.
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