Toter Wal vor Anholt entdeckt: Behörden ergreifen keine Bergungsmaßnahmen
Toter Wal vor dänischer Insel entdeckt – Behörden haben keine Pläne, Kadaver zu bergen
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Ein toter Buckelwal wurde etwa 75 Meter vor der dänischen Insel Anholt entdeckt, vermutlich seit einiger Zeit tot. Die dänische Umweltbehörde hat derzeit keine Pläne, den Kadaver zu bergen, warnt jedoch vor möglichen Gesundheitsrisiken. Ein örtlicher Naturaufseher schätzt die Länge des Wals auf 10 bis 15 Meter.
- 01Der Wal könnte der gleiche sein, der Ende März vor Timmendorfer Strand strandete und später in den Skagerrak transportiert wurde.
- 02Die dänische Umweltbehörde rät dringend davon ab, sich dem Kadaver zu nähern, da dieser Krankheiten übertragen und explodieren könnte.
- 03Ein Gewebeprobeentnahme soll am Freitag bei Niedrigwasser durchgeführt werden.
- 04Das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern hat bisher kein Lebenszeichen des Buckelwals erhalten, der am 2. Mai freigelassen wurde.
- 05Die Diskussion um ein Denkmal für den Wal auf der Insel Poel stößt auf Skepsis bei den Einwohnern, die dringende lokale Anliegen priorisieren möchten.
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Vor der dänischen Insel Anholt wurde ein toter Wal entdeckt, der etwa 75 Meter vor der Küste treibt. Laut der Umweltbehörde Miljøstyrelsen ist unklar, ob es sich um denselben Wal handelt, der Ende März vor Timmendorfer Strand gestrandet war. Ein örtlicher Naturaufseher schätzt, dass es sich um einen Buckelwal handelt, der zwischen 10 und 15 Metern lang ist. Die dänischen Behörden haben derzeit keine Pläne, den Kadaver zu bergen, warnen jedoch vor möglichen Gesundheitsrisiken, da der Kadaver Krankheiten übertragen und explodieren könnte, wenn sich Gase ansammeln. Eine Gewebeprobe soll am Freitag entnommen werden. Zudem bleibt das Schicksal eines Buckelwals, der am 2. Mai nach einer Rettungsaktion in die Nordsee entlassen wurde, ungewiss, da seitdem kein Lebenszeichen von ihm vorliegt. Die Diskussion um ein Denkmal für den Wal auf der Insel Poel wird von den Einwohnern kritisch betrachtet, da sie dringende lokale Anliegen priorisieren möchten. Bürgermeister Florian Lechner betont, dass die Interessen der Inselbewohner im Mittelpunkt stehen müssen.
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Die Entdeckung des toten Wals könnte Auswirkungen auf den Tourismus und die lokale Wirtschaft haben, da die Behörden vor möglichen Gesundheitsrisiken warnen und die Menschen davon abhalten, sich dem Kadaver zu nähern.
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