Afghanischer Verdächtiger soll Kölner Synagoge ausspioniert haben
Staatsschutz ermittelt - Afghane soll Kölner Synagoge ausspioniert haben
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Ein 26-jähriger Afghane steht im Verdacht, die Kölner Synagoge ausspioniert zu haben. Er filmte die Einrichtung und wurde von der Polizei festgehalten. Der Mann ist als „Prüffall Islamismus“ bekannt und soll zudem versucht haben, Waffen zu verkaufen.
- 01Der Vorfall ereignete sich am 21. Mai in der Kölner Innenstadt.
- 02Der Verdächtige filmte die Synagoge und verhielt sich auffällig, was die Mitarbeiter alarmierte.
- 03Bei der Durchsuchung seines Handys fanden die Beamten Hinweise auf Waffenverkäufe.
- 04Der Mann ist als „Prüffall Islamismus“ bekannt und bereits polizeilich registriert.
- 05Er kam 2013 mit seiner Familie nach Deutschland, nachdem sein Vater deutsche Truppen in Afghanistan unterstützt hatte.
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In Köln wird ein 26-jähriger Afghaner von Polizei und Staatsschutz wegen des Verdachts der Spionage gegen die Kölner Synagoge untersucht. Der Vorfall ereignete sich am 21. Mai, als der Mann in der Nähe des jüdischen Gemeindehauses filmte und anschließend hektisch telefonierte. Mitarbeiter der Synagoge bemerkten sein auffälliges Verhalten und informierten die Polizei. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Verdächtige bereits als „Prüffall Islamismus“ bekannt ist. Zudem fanden die Beamten bei der Durchsuchung seiner Handydaten Hinweise darauf, dass er versuchte, mehrere Schusswaffen zu verkaufen. Ein Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung führte zur Sicherstellung verdächtiger Datenträger. Der Verdächtige ist derzeit auf freiem Fuß, während die Ermittlungen fortgesetzt werden.
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Die Ermittlungen könnten das Sicherheitsgefühl in der jüdischen Gemeinde in Köln beeinflussen.
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