80 Stadionverbote nach Massenschlägerei in Thüringen verhängt
Massenschlägerei in Thüringen - Nürnberg verhängt 80 Stadionverbote!
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Nach einer Massenschlägerei zwischen Hooligans in Eisfeld, Thüringen, verhängt der 1. FC Nürnberg 80 Stadionverbote gegen identifizierte Beteiligte. Die Auseinandersetzung ereignete sich vor dem Spiel gegen Dynamo Dresden, bei dem die Polizei mit 220 Beamten intervenierte.
- 01Massenschlägerei mit über 200 Hooligans in Thüringen.
- 02Polizei führte Identitätsfeststellungen bei 214 Personen durch.
- 0380 Stadionverbote wurden vom 1. FC Nürnberg verhängt.
- 04Betroffene dürfen bis Sommer 2027 nicht zu Heimspielen.
- 05Ermittlungsverfahren wurden von der Staatsanwaltschaft Dresden eingeleitet.
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In der Nacht vor dem Spiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und Dynamo Dresden, das mit 0:2 endete, kam es in Eisfeld, Thüringen, zu einer Massenschlägerei, an der über 200 Hooligans beteiligt waren. Die Polizei, die über die geplante Auseinandersetzung informiert war, setzte 220 Beamte ein und führte Identitätsfeststellungen bei 214 Personen durch. In der Folge leitete die Staatsanwaltschaft Dresden Ermittlungsverfahren gegen die Beteiligten ein. Der 1. FC Nürnberg reagierte auf den Vorfall und verhängte aufgrund seines Hausrechts und des Stadionverbotskonzepts 80 Stadionverbote gegen die identifizierten Schläger. Diese Personen dürfen bis zum Ende der kommenden Spielzeit, also bis Sommer 2027, nicht mehr zu Heimspielen im Max-Morlock-Stadion erscheinen.
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Die verhängten Stadionverbote sollen die Sicherheit im Stadion erhöhen und Hooliganismus eindämmen.
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