Amokfahrt in Leipzig: Verdächtiger kündigte Tat in Chatnachricht an
„Lange kein Auto mehr in eine Menschenmenge gefahren“ – Amokfahrer von Leipzig kündigt seine Tat an
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Der 33-jährige Jeffrey K. kündigte seine Amokfahrt in Leipzig bereits im April an, indem er in einer Nachricht an seine Frau schrieb, dass es lange keinen Vorfall dieser Art gegeben habe. Am 17. April begab er sich in eine psychiatrische Klinik, verließ diese jedoch am 29. April und verübte am Montag darauf die Tat, bei der zwei Menschen starben und mehrere verletzt wurden.
- 01Jeffrey K. kündigte seine Tat in einer Chatnachricht an.
- 02Er litt offenbar an einer Psychose und hörte wahnhafte Stimmen.
- 03Die Polizei erhielt die Nachricht erst am Abend des Vorfalls.
- 04Zwei Menschen starben und mehrere wurden verletzt.
- 05Es gibt keine Hinweise auf einen politischen oder religiösen Hintergrund.
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Der 33-jährige Jeffrey K. aus Leipzig kündigte bereits im April seine Amokfahrt an, indem er in einer Chatnachricht an seine Frau bemerkte, dass es lange keinen Vorfall gegeben habe, bei dem ein Auto in eine Menschenmenge gefahren sei. Laut Berichten litt er an einer Psychose und hatte bereits zuvor Drohungen gegen seine Familie ausgesprochen. Nachdem er am 17. April freiwillig in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen wurde, verließ er dieses am 29. April. Am Montag, dem 1. Mai, raste er in der Innenstadt von Leipzig mit einem Auto durch eine belebte Fußgängerzone und erfasste mehrere Menschen. Zwei Personen, eine 63-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann, starben, während sechs weitere Personen im Alter von 21 bis 87 Jahren verletzt wurden, zwei von ihnen schwer. Die Polizei hat bestätigt, dass es keine Hinweise auf einen politischen oder religiösen Hintergrund für die Tat gibt. Der Verdächtige wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht, während die Ermittlungen fortgesetzt werden.
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Die Amokfahrt hat die Sicherheit in der Innenstadt von Leipzig in Frage gestellt und zeigt die Notwendigkeit für bessere psychische Gesundheitsmaßnahmen.
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