CDU-Streit um AfD: Kugelstoßer Andreas Deuschle kritisiert Parteikollegen
Streit wegen der AfD! - CDU-Kugelstoßer bekommt Einlauf vom Namensvetter
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Im Streit um die AfD äußerte sich der CDU-Stadtrat Andreas Deuschle aus Nürtingen kritisch zur Parteihaltung und forderte eine Öffnung gegenüber der AfD. Dies führte zu einem Warnschreiben des CDU-Kreisverbands Esslingen, unterzeichnet von Staatssekretär Andreas Deuschle, der eine klare Positionierung der Partei betont.
- 01Andreas Deuschle (58, CDU), Stadtrat aus Nürtingen, kritisierte die CDU-Politik und forderte eine Öffnung zur AfD.
- 02Der CDU-Kreisverband Esslingen warnte Deuschle in einem Schreiben, seine Haltung zur AfD zu überdenken.
- 03Staatssekretär Andreas Deuschle (47, CDU) unterzeichnete das Warnschreiben und betont die Verantwortung für die demokratische Mitte-Orientierung der Partei.
- 04Andreas Deuschle, der Stadtrat, sieht den Brief als 'Maulkorb' und möchte nicht, dass die AfD weiterhin ausgegrenzt wird.
- 05Deuschle betont, dass er 100 Prozent CDUler und Demokrat ist, jedoch eine Diskussion über die AfD für notwendig hält.
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Der CDU-Stadtrat Andreas Deuschle aus Nürtingen hat in einem Beitrag der 'Tagesthemen' seine Bedenken zur aktuellen CDU-Politik geäußert, insbesondere zur Haltung gegenüber der Alternative für Deutschland (AfD). Er kritisierte, dass die CDU zu stark von der SPD beeinflusst werde und forderte, dass die Brandmauer zur AfD irgendwann fallen müsse. Diese Äußerungen führten zu einem Warnschreiben des CDU-Kreisverbands Esslingen, in dem Deuschle aufgefordert wurde, seine Haltung zu überdenken. Das Schreiben wurde unter anderem von Staatssekretär Andreas Deuschle unterzeichnet, der die Verantwortung der Partei für eine klare demokratische Mitte-Orientierung betont. Der Stadtrat sieht den Brief als 'Maulkorb' und erklärt, dass eine Ausgrenzung der AfD nur dazu führen würde, dass immer mehr Wähler zu ihr tendieren. Trotz der Kritik bleibt er bei seiner Meinung, dass eine Diskussion über die AfD notwendig ist, um die Wählerbasis der CDU nicht weiter zu verlieren.
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Die Auseinandersetzung innerhalb der CDU könnte die politische Landschaft in Baden-Württemberg beeinflussen und die Wählerwahrnehmung der Partei verändern.
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