Bundesnetzagentur warnt vor Betrug mit gefälschten Behördenbriefen
Fake-Post im Umlauf - Betrüger zocken mit falschen Behördenbriefen ab
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Kriminelle versuchen derzeit, Betreiber von Photovoltaikanlagen in Deutschland mit gefälschten Schreiben der Bundesnetzagentur abzuzocken. Die Briefe fordern Zahlungen und drohen mit Sanktionen, während die Behörde vor diesen betrügerischen Machenschaften warnt und klare Handlungsempfehlungen gibt.
- 01Die gefälschten Briefe stammen angeblich von einer nicht existierenden Außenstelle der Bundesnetzagentur in Sömmerda.
- 02Empfänger sollen innerhalb von 14 Tagen 41,60 Euro zahlen, andernfalls droht eine Sanktion von 208 Euro.
- 03Die Briefe enthalten keine Unterschrift und verwenden keine offiziellen E-Mail-Adressen der Behörde.
- 04Die Bundesnetzagentur empfiehlt, keine Zahlungen zu leisten oder persönliche Daten weiterzugeben.
- 05Betroffene sollten die Echtheit ihrer Registrierung im Marktstammdatenregister überprüfen.
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Aktuell sind gefälschte Schreiben im Umlauf, die sich als offizielle Mitteilungen der Bundesnetzagentur ausgeben und Betreiber von Photovoltaikanlagen unter Druck setzen. Die Briefe behaupten, dass die Anlagen nicht korrekt registriert seien, und fordern eine Zahlung von 41,60 Euro innerhalb von 14 Tagen. Andernfalls drohen die Betrüger mit einer höheren Sanktion von 208 Euro. Die Bundesnetzagentur hat bereits darauf hingewiesen, dass die Briefe von einer nicht existierenden Außenstelle in Sömmerda stammen und die angegebenen Kontaktdaten nicht zur Behörde gehören. Zudem fehlen Unterschriften, was die Echtheit der Schreiben in Frage stellt. Die Behörde rät dringend davon ab, auf die Forderungen zu reagieren, Geld zu überweisen oder persönliche Daten preiszugeben. Stattdessen sollten Betreiber von Photovoltaikanlagen ihre Registrierung im Marktstammdatenregister überprüfen und im Zweifelsfall die offiziellen Kontaktwege der Bundesnetzagentur nutzen. Wer bereits auf die Betrüger hereingefallen ist, sollte den Vorfall umgehend der Polizei melden.
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Die Warnung der Bundesnetzagentur könnte helfen, Betreiber von Photovoltaikanlagen vor finanziellen Verlusten zu schützen.
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