Erpresser von Hipp-Babynahrung in Salzburg gefasst
Polizei stürmte Versteck - Hipp-Erpresser gefasst
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Die Polizei hat einen Erpresser gefasst, der Babynahrung des Herstellers Hipp mit Rattengift versetzt hatte. Der Täter wurde im Landkreis Salzburg, Österreich, entdeckt und soll zwei Millionen Euro in Kryptowährung gefordert haben. Die Ermittlungen dauern an, um ein möglicherweise noch gefährliches Glas zu finden.
- 01Erpresser von Hipp-Babynahrung gefasst
- 02Täter forderte zwei Millionen Euro in Kryptowährung
- 03Rattengift in Babynahrung in mehreren Ländern gefunden
- 04Polizei stürmte das Versteck des Täters in Salzburg
- 05Ein Glas mit vergiftetem Brei ist möglicherweise noch im Umlauf
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Die Polizei hat einen Erpresser gefasst, der Babynahrung des Herstellers Hipp mit Rattengift versetzt hatte. Der Täter wurde im Landkreis Salzburg in Österreich entdeckt, nachdem er eine elektronische Spur hinterlassen hatte. Er soll mit einer Erpresser-E-Mail zwei Millionen Euro in Kryptowährung gefordert und gedroht haben, Brei in Supermärkten zu vergiften. Rattengift wurde in mehreren Gläsern in Tschechien, der Slowakei und Österreich gefunden, wobei eines der Gläser weiterhin im Umlauf sein könnte. Der Geschäftsführer von Hipp, Stefan Hipp, äußerte, dass der Fokus nun darauf liege, dieses gefährliche Glas zu finden. Die Ermittlungen wurden von der „Soko Glas“ koordiniert, die speziell für diesen Fall gegründet wurde.
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Die Festnahme des Erpressers könnte die Sorgen der Eltern über die Sicherheit von Babynahrung verringern und das Vertrauen in die Marke Hipp wiederherstellen.
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