Digitalministerium in Deutschland kämpft weiterhin mit unbesetzten Stellen
Digitalministerium: Noch immer 109 Stellen unbesetzt
T-onlineImage: T-online
Ein Jahr nach der Gründung des Bundesministeriums für Digitalisierung und Staatsmodernisierung (BMDS) sind noch immer 109 Stellen unbesetzt. Kritiker, darunter die Grünen, bemängeln die schleppende Personalbesetzung und den fehlenden Fortschritt bei der digitalen Souveränität Deutschlands.
- 01109 Stellen im Digitalministerium sind unbesetzt.
- 02Das Ministerium hat derzeit 550 Mitarbeiter.
- 03Die meisten unbesetzten Stellen sind in der Verwaltung und der Abteilung für Staatsmodernisierung.
- 04Die Grünen kritisieren das langsame Tempo beim Aufbau des Ministeriums.
- 05Deutschland muss in der digitalen Souveränität aktiver werden.
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Das Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung (BMDS) in Deutschland hat nach einem Jahr seit seiner Gründung noch immer 109 Stellen unbesetzt. Laut einer Anfrage der Grünen-Fraktion, die t-online vorliegt, sind in verschiedenen Abteilungen, darunter die zentrale Verwaltung und die Abteilung für Staatsmodernisierung, zahlreiche Positionen vakant. Aktuell beschäftigt das Ministerium 550 Mitarbeiter. Die Grünen kritisieren das langsame Tempo beim Aufbau des Ministeriums und bemängeln, dass konkrete Maßnahmen zur digitalen Souveränität ausbleiben. Während Frankreich Fortschritte in der digitalen Verwaltung macht, bleibt Deutschland hinter den Erwartungen zurück. Rebecca Lenhard, digitalpolitische Sprecherin der Grünen, fordert mehr Klarheit und Tempo von der Bundesregierung, insbesondere in der aktuellen geopolitischen Lage, um die Handlungsfähigkeit des Staates in digitalen Fragen sicherzustellen.
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Die unbesetzten Stellen im Digitalministerium könnten die digitale Transformation Deutschlands erheblich verzögern, was Auswirkungen auf Bürger und Unternehmen hat.
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