Gericht entscheidet über Täuschungsvorwurf gegen Milka-Hersteller Mondelez
Bremen: Gericht urteilt über Täuschungsvorwurf gegen Milka-Hersteller
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Das Landgericht Bremen entscheidet über einen Täuschungsvorwurf gegen Mondelez, den Hersteller von Milka-Schokolade. Die Verbraucherzentrale Hamburg klagt, weil die neuen Milka-Tafeln nur noch 90 Gramm wiegen, während das Design unverändert bleibt, was die Verbraucher irreführen könnte.
- 01Das Landgericht Bremen entscheidet über einen Täuschungsvorwurf gegen Mondelez.
- 02Die neuen Milka-Tafeln wiegen nur noch 90 Gramm statt 100 Gramm.
- 03Die Verpackung zeigt das Gewicht kaum deutlich an.
- 04Die Verbraucherzentrale Hamburg hat die Klage eingereicht.
- 05Mondelez weist die Vorwürfe zurück und behauptet, das Gewicht sei klar erkennbar.
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Das Landgericht Bremen hat am Mittwoch, den 10. Uhr, über einen Täuschungsvorwurf gegen den Schokoladenhersteller Mondelez entschieden. Die Verbraucherzentrale Hamburg argumentiert, dass die neuen Milka-Tafeln nur noch 90 Gramm wiegen, während die Verpackung und das Design nahezu identisch geblieben sind. Dies könnte Verbraucher irreführen, da das geringere Gewicht kaum auffällt. Mondelez hingegen bestreitet die Vorwürfe und erklärt, dass das Gewicht deutlich auf der Verpackung angegeben sei. Die Entscheidung des Gerichts könnte weitreichende Folgen für die Transparenz in der Lebensmittelverpackung haben.
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Die Entscheidung könnte das Vertrauen der Verbraucher in die Transparenz von Lebensmittelverpackungen beeinflussen.
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