Redaktionsleiter beantwortet Schülerfragen zur Entstehung der Heimatzeitung
Wie die Heimatzeitung entsteht: Redaktionsleiter beantwortet Schülerfragen
Merkur
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Boris Forstner, Redaktionsleiter des Münchner Merkurs, besuchte die Montessorischule in Peißenberg, um den Schülern der Klassen 4-6 Fragen zur Entstehung einer Zeitung zu beantworten. Die Schüler zeigten großes Interesse an den W-Fragen und dem redaktionellen Prozess.
- 01Boris Forstner beantwortete Fragen zur Zeitungsproduktion.
- 02Die Schüler interessierten sich besonders für die W-Fragen.
- 03Das Klasse-Projekt des Münchner Merkurs bietet Schulen umfangreiche Materialien.
- 04Redaktionsbesuche sind für Schulen möglich.
- 05Die Schüler lernten, dass Berichte neutral und in der Vergangenheit verfasst werden.
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Anlässlich des Tags des Lokaljournalismus besuchte Boris Forstner, der Redaktionsleiter des Münchner Merkurs, die Montessorischule in Peißenberg. Dort beantwortete er Fragen von Schülern der Klassen 4-6, die sich für die Entstehung einer Zeitung interessierten. Die Schüler stellten Fragen zu den W-Fragen (Wer? Was? Wie? Wo? Wann?), die in vielen Berichten, insbesondere in Polizeiberichten, eine zentrale Rolle spielen. Forstner erklärte, dass ein Bericht neutral und in der Vergangenheit verfasst werden sollte. Zudem informierte er die Schüler über die Anzahl der Mitarbeiter in der Redaktion und die Herkunft der Informationen für die Artikel. Der Münchner Merkur bietet Schulen ein Klasse-Projekt an, bei dem Zeitungen oder ePapers für mehrere Wochen zur Verfügung stehen, einschließlich umfangreichem Unterrichtsmaterial für Lehrer und der Möglichkeit eines Redaktionsbesuchs.
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Der Besuch fördert das Interesse der Schüler am Journalismus und bietet ihnen Einblicke in die Medienwelt.
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